Maila über Hafenbewohner in Piriápolis

Wir haben gelesen, dass es in dem Hafen auch große Seelöwen geben soll. Am zweiten Tag haben wir wirklich einen gesehen, der auf dem Weg lag. Wir sind natürlich hingegangen. Auch andere Leute waren dort. Der lag ganz entspannt da und hat manchmal so gehustet. Sonst hat er geschlafen.

Als wir dann ein bisschen weiter gegangen sind und Papi zurück zum Boot gegangen ist, haben wir noch zwei Seelöwen gesehen. Die waren hinten auch auf so einem Steg. Der eine war im Wasser und der andere saß da. Natürlich wollten wir sofort dort hin. Wir sind zurück zu Papa gerannt, also ich und Samuel, und haben ihm erzählt, dass da Seelöwen sind. Dann sind wir auch dort hingegangen und haben auf dem auch noch einen Seelöwen im Wasser gesehen, der dort rumgeschwommen ist. Wir haben natürlich Fotos gemacht.

Wir haben diese Seelöwen öfters gesehen. Da konnten sie auch gut leben, weil die Fischer ihnen von dem Fisch etwas abgegeben haben. Es waren insgesamt fünf Tiere die wir immer wieder gesehen haben.

Ich hätte nie gedacht, dass ich kaum mehr als einen Meter an einem großen Seelöwen dran war.

Maila

3 Kommentare zu „Maila über Hafenbewohner in Piriápolis“

  1. Eine ähnliche Erfahrung hatten wir in Valdivia (Chile). Dort werden die Lobos Marinos direkt vom Fischmarkt gefüttert und liegen quasi mitten in der Stadt auf der Flusspromenade. Einfach spannend diese großen Tiere so nah zu sehen. Weiterhin viel Spaß

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