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So noch nicht gesehen: Variable Kochzeit für Nudeln

Heute machen wir einen kleinen Ausflug in die Vergangenheit. Vor ein paar Tagen stehen Nudeln auf dem Plan. Ich greife in unser „Nudelschapp“ unter der Salonbank an Steuerbord und hole eine Packung „tallarines – spaguetti“ raus. Der Aufdruck „mi comisariato“ verrät, dass diese bereits vor über einem Dreivierteljahr in Ecuador verproviantiert wurden. Das ist an Bord eines (zumindest unseres) Segelbootes aber nichts besonderes.

Nudeln aus Ecuador

Dann schaue ich gewohnheitsmäßig auf die empfohlene Kochzeit und sehe, was ich zwar schon vor Monaten in Ecuador, davor aber so noch nicht gesehen habe: Geografisch bedingt unterschiedliche Kochzeiten!

Mein erster (zugegebenermaßen ziemlich blöder) Gedanke war, dass die Bewohner der Sierra Nudeln wohl gerne matschiger essen als ihre Landsleute der Costa. Weit gefehlt! Es gibt tatsächlich einen ganz banalen, physikalischen Grund, an den ein durchschnittlicher Mitteleuropäer aber auch erst einmal erinnert werden muss.

Ecuadors Hauptstadt Quito beispielsweise liegt mitten in der zentralen Sierra auf knapp 3000m Höhe. Hier oben hat Wasser nun einmal die Eigenschaft schon bei ca. 90°C zu kochen. Mehr geht nicht. Und plötzlich macht es absolut Sinn, dass die Nudeln in der Sierra länger kochen müssen als an der Costa. Soviel Sinn, dass das auf jeder Nudelpackung steht. Zumindest in Ecuador. Anderswo stehen die Chancen gut, das so noch nicht gesehen zu haben.

Donkey Sanctuary Bonaire

Bonaire, 7. Januar 2022

Einige werden sich denken „Ach nö… nicht schon wieder Esel!“. Wir müssen dagegen halten: „Ach ja… einmal Esel muss jetzt noch sein!“. Schließlich wurden die fleißigen Helfer dereinst nicht nur nach Aruba, sondern auch Curaçao und Bonaire gebracht. Und wo sich im zersiedelten Aruba neben den 127 Tieren im dortigen Donkey Sanctuary nur noch ein gutes Dutzend in freier Wildbahn finden, so leben hier in Bonaire schon über 700 Esel alleine im hiesigen Donkey Santuary. Und kaum verlässt man den kleinen Siedlungsbereich, säumen regelmäßig „overstekende ezels “-Schilder den Straßenrand… gerne auch mal gefolgt von einem Esel… oder mehreren… das ist eine ganz andere Dimension.

Und das mit den Dimensionen betrifft nicht zuletzt auch die schiere Größe des Donkey Sanctuary Bonaire. Ein Spaziergang den Zaun entlang würde sich da echt in die Länge ziehen. Darum ist hier eine kleine Rundfahrt mit dem Auto üblich. Und wieder einmal stellt es sich als wahres Glück heraus, dass wir einen Pickup gemietet haben.

Schon auf den ersten Metern ist die schiere Massen an Eseln überwältigend. Im Schritttempo tasten wir uns voran. Natürlich mit offenen Seitenfenstern. Was liegt aus Sicht eines neugierigen Esels da näher, als kurz mal reinzuschauen. Oder auch länger. Selten allein. Drei Köpfe passen da locker gleichzeitig durch. La Skipper auf dem Beifahrersitz ist nicht ganz so begeistert und verzieht sich schon bald zu den Kindern nach hinten. Ob das wirklich die bessere Wahl ist?

Hallo!

Ziemlich an Anfang halten wir an einem kleinen Aussichtsturm und bekommen so einen schönen Überblick. Aufgrund ungewöhnlich häufiger Regenfälle in den letzten Wochen und Monaten präsentiert sich Bonaire (vor allem in der Ferne) überraschend grün. Uns wird versichert, dass das so nicht der Normalfall ist.

Wir kommen ja nicht als der Esel gänzlich Unkundige hierher und sind dementsprechend vorbereitet. Mehrere Kilogramm leckere Möhren in unserem Rucksack erregen anscheinend schon mit ihrem für uns nicht wahrnehmbaren Geruch für Neugier bei den Eseln. Anfangs mache ich mir den Spaß, den bettelnden Köpfen im Auto nur meine vorher am Gemüse geriebenen Hände hinzuhalten. Es ist immer wieder erstaunlich, wie weich und beweglich die Unterlippen der Esel sind. So süß!

2-3 Esel im Auto ;-)

Doch auch der Rest der Samai-Crew hat hinten auf dem Pickup viel Spaß mit ihrer großen, vierbeinigen Fangemeinschaft. Es sind wirklich SEHR viele Esel hier auf dem Gelände.

Kaum hat man eine kleine Herde hinter sich gelassen, kommt auf der Straße Nachschub entgegen. Manch ein Esel stellt sich einfach quer vor das Auto. Das grenzt doch an Wegelagerei!

Ganz viele neue beste Freunde ;-)
Ein neuer Besucher kommt entgegen.

Zurück im Eingangsbereich besuchen wir noch die „Zorgweide“. Hier sind 50-100 Esel untergebracht, die eine besondere Zuwendung brachen. Das sind insbesondere auch werdende oder frisch gebackene Mütter. Uns wird erklärt, dass weibliche Esel in der freien Wildbahn praktisch dauerschwanger sind. Spätestens einen Monat nach einer Geburt stehen die Männchen schon wieder Schlange. Mit anderen Worten ist auch nahezu jeder weibliche Neuzugang im Donkey Sanctuary schwanger.

Die älteren Eselschaften bleiben unter sich…
Mit dieser Mähne kann sie nur „Shakira“ heißen!
Es gibt auch ein paar Schildkröten…

Der jüngste Neuzugang ist gerade kurz nach Weihnachten geboren, da steht auch schon die nächste Eselin kurz vor ihrer Niederkunft. Das sind hier wirklich ganz andere Dimensionen als in Aruba.

Die Dame vorne links wird bald Mutter
Very special care :-)

Zum Abschluss schauen wir uns natürlich noch im kleinen Andenkenladen um und begrüßen ab heute zwei neue, plüschige Kuschelesel an Bord. Es ist ja nicht so, dass da noch keine wären. Jetzt könnten wir auch noch von einem amerikanischen Jeepfahrer erzählen, der seine wilde Zufahrt direkt vor dem Parkverbotsschild beendet und erst nach freundlicher Aufforderung sichtlich genervt umparkt und danach… aber der Artikel soll ja positiv schließen. Auch der Skipper findet noch ein schönes Andenken. Ohne zu zögern entscheide ich mich für die niederländische Variante.

So können wir uns auch nach unserer Rückkehr in Deutschland immer daran erinnern, dass es sich wahrlich nicht immer um Vierbeiner handelt, wenn einem ein Esel über den Weg läuft. Leider. Denn die ganze Familie hat die langohrigen, liebenswürdigen Tiere wirklich sehr ins Herz geschlossen… das sei nur mal so zur Sicherheit ausdrücklich erwähnt… falls das zwischen den Zeilen bisher noch nicht angekommen ist! In diesem Sinne ein herzhaftes IH-AAAHHH!!! ;-)

Salz, Flamingos und Mangroven im Süden von Bonaire

6. Januar 2022

Momentan ist es gar nicht so leicht, hier an einen halbwegs bezahlbaren Mietwagen zu kommen. Doch mit ein paar Tagen Vorlauf und hinreichend Flexibilität haben wir es nun doch geschafft. Der Shuttel holt mich fast pünktlich am Steg ab und kure Zeit später sitzen wir alle auf dem Weg zu unserem ersten richtigen Inselausflug im Wagen. Obwohl das auch wieder nicht so ganz stimmt.

Bonaire ist eine ausgemachte Taucherinsel und dementsprechend viele Pick-Ups (Stichwort Tauchflaschen und sonstiges Equipment) im Mietwagenangebot. Unser Exemplar chinesischer Provenienz hat zwar fünf Sitzplätze. Aber auf der Ladefläche fährt es sich viel lustiger. Als erste erlauben sich La Skipper und Samuel den Spaß. Doch Maila hat schon kurze Zeit später ihre anfängliche Scheu verloren. Nun sitzen die Eltern im Auto und die Kinder hinten drauf. So fahren wir Richtung Süden zum „Pekelmeer“.

Unser erster Flamingo in einer Salzpfanne im Pekelmeer

Schon seit etwa 350 Jahren wird hier ein auch heute noch wichtiges Exportgut gewonnen: Meersalz. In großen „Pfannen“ (salt pans) verdunstet Meerwasser, bis das begehrte Salz übrig bleibt und abgeerntet werden kann. In früheren Zeiten ist das schwere Handarbeit. Lange sind es Sklaven, die das Salz mühsam auf Esel verladen und zu den verschiedenen Anlegern transportieren. Von hier bringen kleine Boote die Ware auf die vor den Korallenriffen ankernden Schiffe.

Sklavenhütten beim „Witte Pan“
Oranje Pan

Das Salz wird in vier unterschiedlichen Qualitäten gewonnen. Damit die Händler schon von weitem wissen, was sie wo bekommen, kennzeichnen bunte Obelisken die vier entsprechenden Verladestellen. Die Farben sind typisch niederländisch rot-weiß- blau sowie orange. Dort zeugen heute noch kleine Hütten aus dem 19. Jahrhundert von dieser dunklen Zeit. Klein? Nein, sie sind wahrlich winzig und dienen einst zur Übernachtung und der Verwahrung armer Habseligkeiten.

Sklavenhütten beim „Oranje Pan“

Durch eine „Emanzipationsverordnung“ Im Jahre 1862 kommen die damals noch verbliebenen 758 Sklaven endlich frei. Damit verringert sich auch die Salzproduktion, wird jedoch im Rhythmus der Märkte für gut 100 Jahre weiterhin manuell betrieben. Allerdings auf eher geringem Niveau.

Zwischenstopp am Rand des Pekelmeer

In den 1960‘er Jahren investiert ein US-Unternehmens in eine naturfreundliche, solare Salzgewinnung mit hohem Automatisierungsgrad. Seit 1997 ist die ebenfalls US-amerikanische Cargill Corporation zuständig. Einmal im Jahr wird jeder der großen Salzteiche abgeerntet, die Salzkristalle gewaschen und monatelang getrocknet. Heraus kommen bis zu 2.000 Tonnen Salz pro Stunde(!), das regelmäßig von einem großen Frachter am Salzpier abtransportiert wird.

Salzgewinnung
Salzverladung

Ebenfalls in den 1960‘er Jahren entdecken karibische Flamingos (Phoenicopterus ruber) das Pekelmeer und siedeln sich inmitten der nun automatisierten Salzgewinnung an. Heute leben im geschützten Flamingo Sanctuary mehrere tausend Tiere. Es ist die größte und wichtigste Brutkolonie der Karibik! Menschliche Besucher unerwünscht. Lediglich aus der Ferne dürfen wir die großen, typisch gefärbten Flecken bewundern. Immerhin verirren sich auch einige dieser schönen Tiere in die Nähe der Küstenstraße. Hier kann man gut ihr an Gänse erinnerndes Nasengeräusch hören, von dem sie hier in Bonaire ihren Spitznamen „Chogogo“ haben.

Flamingos soweit das Auge reicht…
Der Zutritt zum Schutzgebiet ist streng verboten
Fundstück

Vorbei am Leuchtturm fahren wir um die Südspitze von Bonaire und erreichen nun die raue, dem Passatwind zugewandte Seite der Insel. Hier findet sich die etwa 8km2 große flache Lagune Lac Baai. Der Sorobon-Strand im Süden ist ein Paradies für Windsurfer. Brechend voll, sowohl auf dem Parkplatz als auch dem Wasser. Für unseren Geschmack etwas zu viel. Schnell fahren wir weiter.

Weiter geht es…
Übervolle Parkplätze am Sorobon-Strand

Einmal rund um die in weiten Teilen schwer zugängliche, teils unter Schutz stehende und von dichten Mangroven gesäumte Lagune fahren wir die holprige Piste zum nördlichen Cai-Strand. Immer wieder sehen wir Flamingos, aber auch Esel und sogar zwei Pferde.

Die Mangroven sind ebenfalls geschützt
Flamingos auch in den Mangroven

Die Kinder hinten im Pickup werden ordentlich durchgeschüttelt, doch es lohnt sich. Eher eine Domäne der einheimischen Bevölkerung fühlen wir uns hier wohl. Alles etwas ruhiger und entspannter. Am Ufer türmen sich die Reste unzähliger „Großer Fechterschnecken“ (Queen Conch). Streng geschützt dürfen wir nicht einmal daran denken, ein Andenken mitzunehmen. Wir trösten uns mit einem erfrischenden Bad bzw. einer kleinen Vogelpirsch.

Berge leerer „Queen Conch“

Danach machen wir uns zurück auf den Weg zur Samai. Ein schöner Tag neigt sich dem Ende zu. Die ganze Familie ist begeistert. Bonaire hat es uns wirklich sehr angetan und wir sind dankbar für das Glück, hier sein zu dürfen.

Schöner Süden von Bonaire :-)

Alte Nachbarn… Willkommen Sissi!

Bonaire, 16. Januar 2022

Ja die Sissi. Wie oft wollte sie schon von Aruba verschwinden und wie oft hat es nicht geklappt. Der letzte Nackenschlag ist, dass einer der für Bonaire obligatorischen PCR-Tests vor Abfahrt positiv ausfällt. Erstaunlicherweise bleibt der andere Bootsbewohner konsequent negativ. Glücklicherweise zeigen beider keinerlei Symptome. Wie auch immer… einige Tage Bootsquarantäne, zusätzlich Schnelltests vorab sowie ein letztlich negativer PCR-Test räumen die bürokratischen Hürden beiseite. Die Erlaubnis zur Einreise liegt vor. Leinen los von der klebrigen Insel Aruba… ENDLICH!

Konsequenz der verspäteten Abfahrt ist ein praktisch geschlossenes Wetterfenster. Es war so schön ruhig, doch nun weht es mit konsequent 5 Windstärken genau auf die Nase. Dazu eine unangenehme Welle. Da schieben auch 75 PS nur langsam voran. Und auch der gemäßigte Langkieler kann die Seekrankheit des wenig erfahrenen Mitseglers nicht verhindern. Wenigstens ist sie zwar intensiv, aber mit etwa einem Tag nur von vergleichsweise kurzer Dauer.

Ich kann da ja glücklicherweise nicht richtig mitreden. Bisher blieb ich davon verschont. Doch nach allgemein herrschender Meinung gibt es bei einer ordentlichen Seekrankheit drei Eskalationsstufen:

  1. Ein kräftiges Unwohlsein inkl. Erbrechen.
  2. Der Wunsch zu sterben.
  3. Die Erkenntnis, dass man nicht sterben wird.

Die Fahrt der Sissi von Aruba nach Bonaire zieht sich. Es ist schon dunkel, als sie endlich auf unserem Bord-AIS auftaucht. Kurze Zeit später begrüße ich Jörg über Funk. Zur Sicherheit hatten wir am Nachmittag schon eine günstig gelegene Mooring mit unserem Fender belegt. Das erleichtert nun das nächtliche Manöver. Gegen halb zwölf (eigentlich längst allgemeine Schlafenszeit an Bord der Samai) steige ich ins Dinghy und fahre der Sissi entgegen, um sie die letzte Meile zu begleiten und ihre Leinen anzunehmen.

Geschafft. Sicher vertäut liegt der neue, bzw. altbekannte Nachbar zwar nicht an der berüchtigten Mooring direkt hinter uns, aber doch in guter Sichtweite auf der anderen Seite der Nautico Marina. Es ist spät. Alle sind müde. Doch ein seglerisches Ritual ist auch jetzt noch erste Skipperpflicht: das Anlegerbier… natürlich von Boot zu Dinghy! ;-)

Herzlich Willkommen in Bonaire!

Sissi in Bonaire

Samuels Unterwasserwelt im Mooringfeld (1)

Alle sagen, dass man in Bonaire über einem Korallenriff liegt. Darum sind die Erwartungen, an die Fischwelt natürlich groß. Das Korallenriff besteht aber hauptsächlich aus ein paar Hirn- und vielen toten Korallen. Aber Fische gibt es hier dennoch reichlich. Einer hat es sich sogar in unserem Bugstrahlruder häuslich eingerichtet

Gestreifter Sergant

Auch immer wieder unter dem Boot sehen wir einen „böse-guck-Fisch“, bei denen die Jungtiere übrigens ganz anders aussehen. Aber das ist bei den Fischen hier öfter so.

Franzosen-Kaiserfisch
Franzosen-Kaiserfisch (Jungtier)
Rotlippen-Schleimfisch
Gepunkteter Igelfisch
Gepunkteter Igelfisch

Auch sonst schwimmen in der Nähe viele verschiedene Fische umher.

Krokodil-Hornhecht
Blaurücken-Stachelmakrele
Blaustreifen-Grunzfisch
Großkopfmeeräschen

Einige Meter hinter unserem Boot wird es schnell tiefer. Da sehe ich auch immer wieder größere Fischschwärme.

Gerade kleine Fische müssen sich aber oft verstecken oder gut tarnen.

Feldwebelfisch
Gelbflossen-Eichhörnchenfisch
Gelbflossen-Eichhörnchenfisch
Harlekin-Sägebarsch
Augenstreifen-Grundel

Andere beeindrucken mit ihrer Farbenpracht

Königin-Kaiserfisch
Königin-Kaiserfisch
Spanischer Schweinslippenfisch

Dabei war noch gar nicht die Rede von der einzigen „Oase“ unter Wasser. Bei der Oase handelt es sich um einen einzigen Ort im ganzen Mooringfeld, bei dem haufenweise Korallen wachsen. An dieser Oase sind noch viel viel mehr Fische zu finden.

„Oase“
Französische Grunzer
Bronzegrunzer (in der Mitte )
Gelbschwanz-Demoiselle (links unten)
Gelbschwanz-Demoiselle (Jungtier)
Gefleckte Meerbarbe

Doch es gibt hier nicht nur harmlose Fische, sondern auch gefährliche Tiere wie zum Beispiel …

Gefleckter Adlerrochen
Gefleckte Muräne

Am Anfang habe ich auch die folgenden Fische für Muränen gehalten. Doch es sind nur Aale

Goldfleckschlangenaal
Weißgefleckter Schlangenaal
Weißgefleckter Schlangenaal

Natürlich gibt es auch nicht nur Fische zu sehen…

Bart-Feuerborstenwurm
Karibische Goldrose

Das war noch nicht alles. Ich habe mir noch ein paar super-schöne Bilder von der Unterwasserwelt im Mooringfeld aufgehoben. Davon das nächste Mal mehr.

Samuel