Sabudupored (SW Green Island) – Durchatmen

12. – 15. Juli 2021

Gerade einmal 3sm sind es runter bis nach Green Island. Da am Hauptankerplatz jedoch schon drei Boote liegen, entscheiden wir uns für eine süd-westlichere Alternative etwas abseits. La Skipper hat immer noch eine Vorliebe für breite, unkomplizierte Einfahrten. Dem kommen wir natürlich gerne nach. Der Anker fällt auf 11m mitten in einer großen… ja sagt man da eigentlich wirklich Bucht?! Wie so oft in Guna Yala haben wir das Gefühl, sehr offen zu ankern. Ein paar Inseln rundherum in nah und fern. Dazwischen der weite Blick auf das Meer und brechende Wellen. Doch eben diese brechenden Wellen zeigen sehr schön die rundherum gelegenen Korallenriffe. Immer wieder sehen wir Kuna, die neben ihren Booten anscheinend mitten in der Wasserfläche stehen. Diese Riffe bieten einen wirklich guten Rundumschutz. Insofern bleiben wir doch einfach bei der altbekannten Bezeichnung… Bucht.

Scheinbar offen, trotzdem gut geschützt

Natürlich kommen auch hier regelmäßig Kuna Kanus vorbei. Immer wieder Langusten. Für den Skipper eine Delikatesse, von Samuel auch gerne gegessen sind unsere Mädels bei dieser kulinarischen Spezialität leider Totalverweigerer. Dankend lehne ich daher ab und frage nach „pescado“. Nein, Fisch haben sie nicht. Noch nicht! Gut eine Stunde später sind sie wieder da und halten schon von weitem einen beachtlichen Fang in die Höhe. Als Bonus bekommen wir noch eine kleine Mini-Languste dazu. Ja, damit ist unser Abendessen gesichert. Als Mittagssnack kaufen wir dann noch zwei frisch geerntete Ananas. Soooo lecker!

Auch auf die Gefahr hin, dass es langweilig wird. Ja, wir waren auch hier wieder schnorcheln. Man möge es uns verzeihen, aber eben dieses Schnorcheln an Korallenriffen war eine der wenigen Dinge, die wir auf unserer langen, oft kalten Fahrt rund um Südamerika wirklich vermisst haben. Umso mehr genießen wir hier ausgiebig die Möglichkeiten. Und natürlich macht Samuel auch hier Unmengen an Fotos. Heute nur eine winzige Auswahl…

Bei unseren Ausflügen besuchen wir auch den kleinen Strand einer Mini-Insel. Davor finden sich unzählige Bruchstücke von Korallen in den verschiedensten Formen. Die Sammelleidenschaft der Familie erwacht.

Inselchen voller Fundstücke
Vor der Küste liegt Rio Azucar auf Uargandup
Müllteppiche treiben leider auch hier vorbei
Kuna-Fischer bei der Arbeit
Badegäste bei der Arbeit

Wieder verbringen wir drei entspannte Tage und Nächte an einem wirklich schönen Ankerplatz. Wirklich nicht immer sonnig, aber ruhig. Das haben wir uns nach den unruhigen Tagen zuvor aber ehrlich gesagt auch ein klein wenig verdient… Durchatmen!

Coco Bandero Cays – Regenzeit

9. – 12. Juli 2021

Die ersten 1½ Wochen haben wir mit dem Wetter in Guna Yala richtig Glück. Von anderen Seglern, die in der Regenzeit hier waren, lesen wir über durchgängig nass-graues Wetter. Zumindest tagsüber ist es bei uns meist sonnig-blau. Bis heute. Unter einer geschlossenen Wolkendecke motoren wir gegen den Wind auf unser nächstes Ziel zu. Wir lassen uns Zeit. Der Wassertank braucht Nachschub, für den unser während der Fahrt laufende Wassermacher sorgt.

Begegnung unterwegs…

Schon von weitem erkennen wir am östlichen Ankerplatz der Coco Bandero Cays drei andere Segler liegen. Diese drängen sich jedoch recht nah beieinander zwischen zwei der Inseln. Wir ankern mit ausreichendem Sicherheitsabstand etwas nördlich in einer größeren, zwischen Riffen und Inseln gelegenen Bucht.

Hier genießen wir die tropische Regenzeit in vollen Zügen. Die Sonne versteckt sich hinter den Wolken. Immer wieder regnet und gewittert es. Wir bleiben an Bord und genießen mit zwiespältigen Gefühlen das Schauspiel rundherum.

Hin und wieder schaut ein Kuna-Kanu vorbei. Eine Frau bietet Brot an. Schade, wir haben leider gerade selbst gebacken. Ein breit lächelnder Mann preist seinen fast schon Rundum-Service an. Brot, Gemüse, Langusten, Wäscherei… was auch immer wir brauchen würden, er könne es besorgen. Doch wir verkneifen uns eine Bierbestellung… ;-)

Tiadup…
… am Rand des nördlichen Riffs.

Am zweiten Tag bleibt es tatsächlich mal einen Moment trocken. Während der Skipper ein bisschen an der Samai werkelt, geht die restliche Familie baden. Maila jauchzt, Samuel trifft (natürlich aus Versehen!) mit seinem Knie Mamas Nase, La Skipper jammert etwas… im Grunde also alles ganz normal.

Am letzten Vormittag ist es weiterhin grau und immer mal wieder regnet es ein bisschen. Trotzdem fährt La Skipper mit den Kindern für einen weiteren kurzen Schnorchelausflug rüber zum Riff. Insbesondere Samuel ist natürlich wieder in seinem Element, aber auch die Mädels planschen vergnügt umher.

Schnorcheln am Korallenriff

Nach drei Nächten geht es ein kleines Stück Richtung Küste. So langsam haben wir das Ende der vorgelagerten Inseln erreicht. Die meisten Yachten machen in dieser Gegend kehrt Richtung Westen. Unser Weg führt dagegen weiter nach Südosten…

Naguargandup Cays – Wind, Müll und erster Landgang

7. – 9. Juli 2021

Der Vormittag empfängt uns ungewohnt windig. Das ist für ein Segelboot jetzt nicht das Schlechteste. Allerdings sollte die kräftige Brise nicht unbedingt genau aus Richtung des geplanten Ziels kommen. Der Wetterbericht verspricht Änderung zum Mittag und entgegen vieler Vorhersagen der letzten Wochen, behält er heute sogar mal Recht. Das Unglaubliche passiert: Die Samai kann ENDLICH mal wieder segeln. Ich mag es ja kaum sagen, aber seit unserer Abfahrt aus Costa Rica haben wir die Tücher nicht mehr rausgeholt. So schön es in Panama auch sein mag, ein Seglerparadies im eigentlichen Wortsinn ist es eher weniger. Zumindest zu dieser Zeit und auf unserer Route. Umso mehr genießen wir das Rauschen von Wind und Wellen auf dem kurzen Weg zu den Naguargandup Cays.

Damit es sich auch lohnt, peilen wir das weiter weg gelegene östliche Ende an. Dort liegt vor Morbedup (wieder einmal) ein beliebter Ankerplatz, der sich bei Anfahrt verwaist präsentiert. Allerdings zeigen sich an Land (wieder einmal) einige Häuser und ein fester Steg. In Erinnerung an Chichime und Swimming Pool halten wir da lieber etwas Abstand und werfen den Anker eine Insel weiter, westlich vor Nabadup auf eine 3m-Untiefe. Und weil er nicht hält, werfen wir ihn gleich nochmal. Und weil er immer noch nicht hält, schauen wir noch etwas weiter westlich und werfen ihn noch einmal. Nun auf 9m. Die Familie ist schon bei einem erfrischenden Bad als der Entschluss fällt, die Samai noch etwas dichter zur Insel zu verholen. Also fällt der Anker ein viertes Mal. Nun auf ca. 16m. Wir stecken 70m Kette und sind zufrieden. Das sollte halten.

Das tut es dann auch. Die Nacht ist windig und regnerisch. Fast gewohnt, aber doch etwas mehr als sonst. Die letzten Tage ist es schon so, dass die Nacht eher regnerisch und der Morgen noch bewölkt ist. Doch jeden Tag klart es wieder auf und spätestens gegen Mittag haben wir Sonne und strahlend blauen Himmel. Heute nicht. Der Tag bleibt lange grau in grau. Trotzdem lassen wir uns unseren ersten, längst überfälligen richtigen Inselbesuch nicht entgehen. Nabadup ist tatsächlich unbewohnt. Also von Menschen. Wir sind noch nicht richtig am kleinen Strand, da fängt es überall an zu jucken, teils sogar richtiggehend zu pieksen. Moskitos!

Die Kinder flüchten ins Wasser und La Skipper spaziert möglichst weit vom Ufer entfernt auf den vorgelagerten Flachs, während der Skipper zurück zur Samai fährt um „Repelente de Insectos“ zu holen.

Trotzdem wird es ein kurzer Besuch. Die mitgenommene Slackline bleibt im Beutel. Der Skipper macht einen kurzen Spaziergang. Nicht über die Insel, sondern im flachen Wasser. Maila posiert tapfer auf der fotogenen Palme und sogleich bläst La Skipper zum Aufbruch. Samuel schwimmt schon mal vor.

Am Nachmittag zeigt sich dann sogar etwas Blau am Himmel. Trotzdem könnte ich heulen. Es geht kein Wind, nur eine leichte Strömung. Und die treibt unentwegt Müll am Boot vorbei. Zwischen kleinen Pflanzenteilen schwimmen unzählige Plastikabfälle, kleine Schnipsel verschiedenster Farben, Tüten fast jeder Größe… mal vollständig… mal zerfetzt, teils schon bewachsene Umverpackungen, ein Wasserkanister… so geht das weit über eine Stunde lang! Fassungslos kann ich die Augen von diesem Anblick des Grauen nicht abwenden, werde still, werde wütend, resigniere ob der Menschheit. Warum???

Später kommt etwas Wind auf. Der Spuk zieht vorbei. Also zumindest an dieser Stelle. Verschwunden ist er nur aus dem Blick, nicht aus dem Meer. Wir lenken uns mit einem Sprung in das nun wieder sauber erscheinende(?!) Wasser ab. Die Badeplattform kommt voll zum Einsatz.

Der frisch eingeholte Wetterbericht verspricht wenig Besserung bei der Bewölkung, dafür aber eine ruhige Nacht. Es kommt (mal wieder) anders. So gegen 22 Uhr geht es los. Unentwegt ziehen wetterleuchtende Zellen mit 5+ Bft. aus Nordnordost über uns Richtung Küste. Wenn ich an Patagonien zurück denke, dann ist das zwar nicht mehr als eine frische Brise, inzwischen aber durchaus etwas ungewohnt. Dafür haben wir uns halt umso mehr an dieses immer wieder faszinierendes Schauspiel gewöhnt: „Wetterleuchten“. Man wähnt sich fast schon in einer Disko und trotzdem ist außer Wind und immer mal wieder (teils heftigem) Regen nichts zu hören. Die zweite Nacht in Folge gönnen wir uns einen Ankeralarm. Dieser geht glücklicherweise nicht oft an. Die Windrichtung ist doch recht beständig. Bis halb fünf. Da dreht er spontan auf Süd und die gerade noch durchgezogenen, immer wieder aufleuchtenden Wolken über Land liegen nun wieder genau vor uns. Zum ersten Mal hören wir auch Donner. Eine unruhige Nacht.

Der Morgen empfängt uns wie erwartet grau in grau. La Skipper bleibt gleich mal länger liegen. Der Wind kommt wieder aus der Richtung, in die wir heute eigentlich weiter fahren wollen. Da heißt es also noch etwas warten… zumindest laut Wetterbericht sollte er eigentlich… ;-)

Fotochallenge #26 – drei

Cartagena, 22. August 2021

Immer sonntags gibt es im Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ von ROYUSCH-UNTERWEGS den Aufruf, zu einem Thema (genau) ein Foto zu verlinken. Aktuell geht es um „drei“.

Diese Zahl scheint tatsächlich irgendwie magisch. Im Aufruf werden schon einige Beispiele (Dreifaltigkeit etc.) genannt. Auch in der Popkultur scheint dem Konzept der Trilogie etwas Besonderes anzuhaften. Oft treten Bücher und Filme im Dreierpack auf. Und wenn es später mehr wird, gibt es schon mal drei Trilogien oder der Autor bezeichnet sein Werk als „fünfteilige Trilogie“ (Handtuch nicht vergessen! ;-).

An Bord der Samai sind die Drei Fragezeichen aktuell fast täglich präsent, seitdem die Familie beschlossen hat, sich beginnend mit der ersten Folge durch das gesamte Werk zu hören. Aber was für ein Fotomotiv können wir zu diesem Thema bieten? Der Skipper denkt an das (allerdings gerade erst kürzlich in einem anderen Beitrag veröffentlichte) Bild einer dreifachen Selektion Gerstenkaltschale. Die Familie überstimmt diese Idee.

Schließlich ist es Samuel, der das heutige Bild auf seinem Handy raussucht. Schon in Ecuador, spätestens aber in Costa Rica hat er sein Faible für Vogelbeobachtungen entdeckt. Seit Panama haben wir auch ein gutes Fernrohr an Bord. Durch so eines ist bei einer Beobachtungstour in Monteverde (Costa Rica) unser Bild eines Dreilappenkotinga entstanden. Dieser Vogel findet sich nur in Mittelamerika von Honduras bis Panama. Das namensgebende Männchen ist unverkennbar. Über dem dunkel geröteten Körper leuchten Brust und Kopf in weiß. Und vom Schnabel hängen drei nackte Kehllappen. Ein Vogel, der in Erinnerung bleibt!

Dreilappenkotinga

Gunboat Island – Verlust in idyllischer Umgebung

4. – 7. Juli 2021

Dieser Tage fällt die Entscheidung, von Guna Yala nicht zurück nach Puerto Lindo, sondern den ganzen Weg weiter nach Obaldia zu fahren. Unter dem Strich ist das kürzer und führt über weniger ausgetretene Pfade. Doch vorher fahren vor noch ein kleines Stück zurück. Insbesondere die ursprünglich für den Rückweg vorgesehene Gunboat Island wollen wir uns nicht entgehen lassen. Korallenriffe bilden ein großes Dreieck. Am Rand liegt eine angeblich unbewohnte Insel mit Palmen und Strand. Postkartenidylle!?

Schon bei der Anfahrt sehen wir Hütten und Boote auf die anscheinend doch nicht so unbewohnten Insel. Ja, hier im Westen von Guna Yala hat sich in den letzten Jahren wohl wirklich was getan. Wir befürchten erneut zwiespältige Erfahrungen, doch wir werden positiv überrascht. Alles ist und bleibt entspannt. Auf der Insel wird noch an den Hütten gewerkelt, Fischer fahren vorbei, hin und wieder bieten Kanus ihre frischen Langusten an, immer wird freundlich gewunken. Ja, so in etwa hatten wir uns das gewünscht. Alles kann… nichts muss!

Doch es ist leider nicht alles perfekt. Schon vor ein paar Tagen hat es unser iSUP (aufblasbares Stand-Up-Paddle-Bord) erwischt. Die Seitennaht musste ich vorher schon ein paarmal flicken. Jetzt gibt es den großen Knall. Noch deutlich unter dem empfohlenen Maximaldruck platzt eben diese Naht lautstark auf. Ein Loch von gut 20cm Länge. Wir verstauen das Wrack erst einmal wieder in seiner Tasche. Der Skipper schwankt noch, ob ein Rettungsversuch Sinn macht oder reine Kleberverschwendung ist.

Nun wollen wir nach einer (nicht nur) gefühlten Ewigkeit endlich mal wieder unsere Drohne fliegen lassen. Asche auf unser Haupt, wir haben sie wirklich deutlich weniger fliegen lassen, als ursprünglich geplant. Doch nun möchte La Skipper definitiv und endlich mal schöne Luftbilder von unserer Samai in blauem Wasser vor palmenbedeckter Insel. So soll es sein. Sie baut die Drohne zusammen, der Skipper zieht nochmal die Muttern nach und macht sich dann an die angefragte Kalibrierung. Mehrfach. Streng nach Anleitung. Aber irgendwie scheint da was nicht zu klappen. Nun gut. Für einen ganz kurzen Probeflug sollte es reichen… nicht wahr? Falsch gedacht. Kaum drehen sich die Rotoren, da hebt die Drohne ab. Wohlgemerkt ohne, dass ein entsprechender Befehl von der Fernbedienung kommt. Sie steigt hoch, fliegt weg, hört nicht wirklich auf die Steuerbefehle, ignoriert offensichtlich selbst die „Coming Home“-Funktion, nähert sich trotzdem mal wieder an, fliegt über den Mast, dreht ab zu Insel und rast wieder davon. Ein Vibrieren in der Fernbedienung. Batterie (schon) leer? Sie scheint hinter der Insel runterzugehen. Wie weit dahinter ist schwer bis gar nicht abzuschätzen. Plötzlich ist sie verschwunden.

Bald schon ward sie nicht mehr gesehen :-(

Doch es ist ja eine Drohne, die wasserdicht und schwimmfähig ist. Zumindest laut Werbung. Dinghy runter und losgefahren. Die freundlichen Kunas auf der Insel zeigen aufs Wasser, doch ist das wohl eher als ebenso gut gemeinte wie hilflose Geste zu verstehen. Samuel und ich fahren den weit bis hinter die Insel reichenden, flachen Bereich ab. Nichts zu sehen, weder über noch unter Wasser erspähen wir die grell-orange Drohne. Die Kuna schauen zur Sicherheit noch ihre Palmen ab. Wir tun es ihnen gleich. Nichts.

Der Verlust schmerzt gleich mehrfach. Zunächst natürlich, dass die Drohne weg ist. Dazu kommt, dass es letztlich eine liebe Dauerleihgabe war (reumütiger Augenaufschlag an V. – SORRY!!!). Zu guter Letzt ärgern wir uns sehr über die damit verbundene Umweltverschmutzung. Wir trösten uns leidlich mit dem Gedanken, dass unser Müll für Meeresschildkröten weniger verlockend(-tödlich) ist, als die unzähligen umhertreibenden Plastiktüten.

Da hilft nur Ablenkung. Rund herum schwappen Wellen über Korallenriffe. Flossen, Brille und Schnorchel raus, Dinghy runter gelassen, rasch rübergefahren, rein ins Wasser mit dem kleinen Dingy-Anker… und mit uns. Während die Mädels am Innenriff bleiben, schnorcheln die Jungs auch mal raus zum Außenriff. Auch auf die Gefahr hin, dass es langweilig wird kommen nun also schon wieder bunte Unterwasserimpressionen… ;-)

Für den zweite Stopp fahren wir dorthin, wo sich immer wieder Pelikane in Wasser stürzen. Schnell wissen wir warum. Riesige Schwärme kleiner Fische sind ein reichhaltiges Buffet. Wir lassen uns umhertreiben, genießen die Unterwasserwelt, kommen auf andere Gedanken…

Ein schöner Ausklang bei der (fast) perfekten Postkartenidylle Gunboat Island.