Maila grüßt ihre Klasse 3a!

Hallo nach Berlin!!!

Franz und ich sind gerade in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt. Als wir im Januar das erste Mal hier waren, besuchten wir ein Gefängnis. Das ist die wichtigste Sehenswürdigkeit hier.

Es sah wie ein Stern aus und in einer Sternecke haben sie es so gelassen, wie es früher war. Das war gruselig. Mir ist ein kalter Schauer den Rücken runtergelaufen. Dort gab es auch wenig Klos.

Im Februar waren wir in der Antarktis und sind durch Eselspinguin- und Adeliepinguinkolonien gelaufen. Zügelpinguine haben wir nur vom Boot aus gesehen.

Eselspinguine bei einer Chilenischen Station

Wir haben sehr viele Buckel- und Minkwale gesehen, die manchmal auch ziemlich dicht im Boot langgeschwommen sind.

Mink und Maila

Wir haben Robben im Wasser und auf den Eisschollen gesehen. Auf den Eisschollen manchmal auch ziemlich viele, bis zu 20.

Ganz viele Robben!
Pelzrobben, Adeliepinguine, Blauaugenkomorane und ein Zebra!

Seeleoparden haben wir auch gesehen, einen zum Beispiel auf einer Eisscholle… er war wach und er musste auch auf Toilette… das war ekelig!

Seeleopard

Ihr wärt bestimmt auch gerne mal in der Antarktis gerutscht. Wir haben das dreimal gemacht, nicht auf einem Kissen sondern auf der Hose und manchmal sind wir den Hügel richtig runtergerast und manchmal war in der Nähe auch eine Pelzrobbe. Die sind nicht so nett! Auf einem Hügel haben wir sogar einen Schneemann gebaut.

Rutschhügel mit Schneemann

Wir haben auch riesige Eisberge gesehen, die oft ganz verrückte Formen hatten.

Jetzt sind wir wieder in Argentinien und können nicht nach Chile weiterfahren. Wegen der Krankheit ist auch hier alles zu. Wie bei Euch. Ihr müsst ja jetzt auch zu Hause Schule machen… wie ich an Bord. Ist schon komisch.

Tschüss aus…

Maila

Hätte – Hätte – Fahrradkette

Ushuaia, 17. März 2020

Es gibt immer wieder Momente im Leben, wo man sich die Frage stellt, wie es wohl gewesen wäre, wenn man eine andere Entscheidung getroffen, anders gehandelt hätte. Solche Momente gibt es gerade auf der Samai.

Hätten wir uns nach unserer Rückkehr hier in Ushuaia doch etwas mehr beeilt, auf das Familien-Asado bei Skipper Henk verzichtet und schon am Freitag, aber spätestens Samstag früh die Leinen losgeworfen. Dann wären wir nicht von der Schließung des Hafens überrascht worden und hätten wahrscheinlich noch den kurzen Schlag vom Argentinischen Ushuaia in das Chilenische Puerto Williams geschafft. Und hätte dort dann alles geklappt, dann hätten wir vielleicht noch rechtzeitig weiter fahren können und würden nun ganz entspannt die Chilenischen Kanäle Richtung Norden fahren. Vielleicht aber auch nicht. Möglicher Weise hätte man uns aus Puerto Williams nicht rausgelassen oder gar zurückgeholt (die Chilenische Armada hat den Ruf, da ziemlich humorlos zu sein). Dann würden wir jetzt woanders festsitzen. Da scheint Ushuaia doch die bessere Alternative.

Hier geht gerade gar nichts mehr…

Hätten wir uns für unseren Ausflug in die Antarktis doch offiziell aus Argentinien abgemeldet. Dann hätten wir Anfang März ein neues 90-tägiges Visum bekommen. So aber waren wir offiziell seit dem 21. Dezember im Land… unser Visum läuft in wenigen Tagen aus.

Eigentlich ist es kein großes, leider nur etwas kostspieliges Problem, das Visum zu verlängern. Wenn denn Argentinien nicht gerade bis zum 31. März in einer landesweiten Quarantäne wäre. Heute früh um 9 Uhr stand ich also bei der Immigration… und wurde sogar eingelassen. Dort machte man mir aber wenig Hoffnung. Natürlich könne man mir die notwendigen Zettel für die „Banco de la Nación Argentina“ ausstellen. Da müsse ich dann eigentlich hin um die Verlängerung zu bezahlen. Allerdings ist die Bank im Quarantäne-Modus und wird mich nicht reinlassen. Könne ich im Grunde also vergessen.

Ich ließ mir trotzdem die Zettel geben und bin zur Bank geradelt. Dort wurde ich tatsächlich erst einmal abgewiesen. Eine eindringliche Schilderung unserer Situation („Wir wollen nicht illegal in Argentinien sein!“) ließ den Willen zur Lösungsfindung aufkeimen. Im Endeffekt holte jemand meine Papiere vor der Tür ab, ich machte mich auf den Weg um Cash zu besorgen, der nette Mann kam mit gestempelten Unterlagen wieder vor die Tür und ich gab ihm die geforderte Summe bar auf die Hand.

Zurück in der Immigration konnte man kaum glauben, dass ich tatsächlich bezahlt hatte. Dann dauerte es auch nur noch eine gute dreiviertel Stunde (sic!), bis die nette Dame unsere Pässe kopiert und gestempelt, drei Seiten ausgedruckt, jeweils(!) dreimal gestempelt sowie unterschrieben und damit letztlich unsere vier Visa verlängert hatte. Bis Mitte Juni sind wir nun also der Illegalität entronnen… und das Ganze hat auch nur gut 3 Stunden und 160€ gekostet.

Warum kann man uns nicht einfach die Kanäle hochfahren lassen? Wir laufen auch keinen (ohnehin nicht vorhandenen) Hafen an, meiden jeden Kontakt mit anderen Lebewesen, würden praktisch in eine wochenlange, selbstgewählte Quarantäne gehen. Aber nein, die Welt spielt gerade verrückt… Chile hat nach sämtlichen Häfen nun seine Grenzen komplett für Ausländer geschlossen. Kreuzfahrtschiffe dürfen sogar bis Ende September, also den ganzen Südwinter über nicht ins Land. Auch der Hafen von Ushuaia ist geschlossen, die verantwortliche Prefectura Naval (ein in Deutschland unbekanntes Konzept) stellt keinerlei „Zarpe“ (das ist die notwendige Erlaubnis zum Verlassen eines Hafens) aus… nicht einmal für einen Schlag in die benachbarte Bucht. Selbst die Kreuzfahrtschiffe (auf denen allerdings der Virus munter sein Unwesen treiben soll!) sitzen hier fest.

Auch wir sollen doch bitte auf unserem Boot bleiben. Mindestens bis Ende März. Und dann? Keine Ahnung! Mal schauen, wie sich das noch entwickelt.

Ein mexikanisches Prosit der Gemütlichkeit

Ushuaia, 15. März 2020

Vor ein paar Tagen schrieb ich als Kommentar auf einen anderen Blogeintrag, wie froh wir doch sind, dass wir hier unten mit dem großen Hype-Thema unserer Tage nicht viel zu tun haben. Doch so schnell kann es gehen.

Unser Plan ist, bzw. anscheinend war es, morgen aus Argentinien auszureisen und rüber nach Puerto Williams zu fahren um dort die Einreiseformalitäten für Chile zu erledigen. Das gleiche wollte heute unser Brasilianischer Stegnachbar machen. Er stand also bei der Immigration, seine Papiere waren schon halb fertig gestellt, da kam eine offensichtlich wichtige Nachricht rein… Puerto Williams ist geschlossen. Keine Schiffe kommen rein oder raus. Der Skipper bekam seine unfertigen Papiere zurück und musste unverrichteter Dinge wieder abziehen. Die Immigration schloss dann wohl auch sogleich ihre Pforten! Ein anderer Segler war etwas früher dran und bekam hier in Ushuaia noch seine Papiere… wurde dann aber in Puerto Williams abgewiesen. Wir erwarten ihn am Nachmittag zurück.

Ja, es gibt zugegebener Maßen recht viele Touristen hier in Ushuaia. Aktuell liegen drei kleinere Kreuzfahrer im Hafen. Wie sind echt gespannt, wie es mit denen weiter geht. Fakt ist aber auch, dass es in ganz Feuerland noch nicht einen Krankheitsfall gibt. Trotzdem scheint die Seegrenze zwischen Argentinien und Chile erst einmal dicht zu sein. Die aktuellen Zeitangaben schwanken zwischen 15 und 30 Tagen.

Wir sind noch etwas unschlüssig, was wir jetzt machen. Natürlich laufe ich morgen mal prophylaktisch die offiziellen Stellen ab. Fakt ist, dass unsere Aufenthaltsgenehmigung offiziell in fünf Tagen ausläuft (wir hatten uns für den Monat in der Antarktis ja nicht aus Argentinien abgemeldet). Treiben wir uns trotzdem noch in Ushuaia oder sonst wo in Argentinien herum? Oder reisen wir in ein „offenes“ Land aus, schalten AIS aus uns schleichen uns durch die Kanäle bis ins Chilenische Punta Arenas? In jedem Fall werden wir nachher nochmal zum Supermarkt und schauen, ob wir denn hier auch mexikanisches Bier bekommen… wir wollen schließlich stilecht auf die Neuigkeiten anstoßen können.

Ankunft in Buenos Aires

Streckentechnisch ist die Fahrt nach Buenos Aires ein Umweg. Der direkte Weg würde uns an dem größten Flussdelta des Rio de La Plata vorbei und nicht hineinführen. Auch brauchen wir mit dem Boot fast einen Tag, wofür die Expressfähre nur knapp 2h benötigt. Mit unserem Fahrtenboot ist Geschwindigkeit nun gerade nicht das vorrangigste, versuche ich es mir schön zu reden. Es entschleunigt und zwingt einen zu mehr Gelassenheit. Aber das hier in dieser Ecke ständig Gewitter und Sturmböen durchziehen müssen, ist schon seltsam. Entweder ist das hier eine „Gewitterecke“ oder wir haben einfach Pech mit dem Wetter und sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Vor allem meine Kinder mögen Gewitter sehr gern, aber nett in Decken eingemummelt auf dem überdachten Balkon sitzend.

Aber wir hatten große Pläne in Buenos Aires. Diverse Dinge warteten nur darauf, von uns (für teilweise viel zu viel Geld) gekauft zu werden. Da große Städte in Argentinien eher rar gesät sind und wir auf dem Weg nach Süden auf eine immer schlechter werdende Versorgungslage treffen werden, gab es viel zu tun. Der Skipper hatte eine sehr lange Bootseinkaufsliste und auch die andere Crew hatte viele Wünsche. Zum einen hat man wirklich nie genug „Bootszeug“ auch weil ständig etwas zu reparieren ist und genau dafür fehlt dann Werkzeug XY, Klebstoffe…etc. Die Liste wird auch seltsamerweise nie kleiner, denn sobald was besorgt wurde „erkennt“ man das Fehlen von etwas anderem. Die Damenwelt wollte schön shoppen gehen und hat große Erwartungen und imaginiert riesigen Einkaufsmalls. Aber natürlich muss auch an die Verproviantierung gedacht werden. Lebensmittelbevorratungen (gemeinhin auch Hamsterkäufe genannt) sind lt. diversen Reiseführern auf dieser Strecke wohl nötig. La Skippers Sorge, man könne an Bord verhungern, kann nur durch mindestens 2-3 gut gefüllten Einkaufswagen entgegengewirkt werden. Ausuferungen erwünscht. Sehr zur Freude (?!) des Skippers, denn schleppen darf er das Ganze. Natürlich! Der Skipper weist immer freundlich darauf hin, dass er glauben würde, da wäre noch was zu essen an Bord, aber er wird mit dem schlüssigen Argument „Glauben ist nicht Wissen“ vorerst zum Schweigen gebracht. Da hilft es auch nichts, wenn nach einer Zählung von Dosen sich überraschenderweise herausstellt, dass sich in der Bilge noch 16 Dosen Mais befinden. Zu meiner Verteidigung darf sollte nicht unerwähnt bleiben, dass unsere Tochter echt „mäkelig“ ist und Mais isst sie nun mal eben. Ich denke Maisdosen brauchen wir nicht mehr, aber es gibt ja auch noch andere Sachen….

Yacht Club Argentina in Buenos Aires

Kurz und gut, wir hatten hohe Erwartungen. Immer wenn uns etwas einfiel, wurde gesagt: „das machen wir in Buenos Aires“. Samuel meinte treffend: „na das kann er sich kaum vorstellen“ und „das kann nur schief gehen“. Um es vorweg zu nehmen, es gab schon viel zu kaufen – natürlich nicht alles, wäre ja schade um die To-Do Liste, aber die Wege waren zum Teil extrem weit und man (der arme Skipper) wurde viel umhergeschickt. Erwähnenswert ist auch die Temperatur von 35 Grad. Das „erleichtert“ es nicht zwingend. Wir haben dann gern „Uber“ wieder ausgiebig genutzt. Aber nicht zuletzt erwarteten wir unser lebenswichtiges „Care“ Paket von der Firma Jefa, in dem sich unser Ersatzteil für den Autopiloten befindet.

In Buenos Aires selbst gibt es viele Häfen für Sportboote. In Brasilien ist Segeln nicht ganz so verbreitet, aber die Argentinier findet man hier auf den verschiedensten Segelbooten. Die Auswahl ist groß, aber nicht alle Häfen heißen ausländische Boote gerne willkommen. Da wir unser Paket an den ältesten, traditionellsten Segelclub versendet hatten, lag unser Ziel dort. Er lag direkt am Ende der langen betonnten Einfahrt und wir kamen natürlich wieder abends an. Das ist nicht wirklich mein favorisiertes Zeitfenster, aber es hilft ja nichts. Mit Erschrecken stellte ich fest, dass in der Einfahrt eine Art Sperre lag. Was??? Der Hafen ist gesperrt?? Oh nein. Tausend Gedanken im Kopf, aber leider keine zielführenden. La Skipper in heller Aufregung, aber der „alte“ versierte Skipper sprach, dass wir uns das erstmal von der Nähe aus ansehen könnten. Zeit für Panik ist dann noch genug. Und tatsächlich war es eine Sperre, aber sie ging von allein auf. Aha. Drinnen erwartete uns ein freundlicher nur spanisch sprechender Wachmann, der uns dann nach einigen Kommunikationsproblemen einen Liegeplatz gab und uns beim Anlegen half. Danach ging die Unterhaltung dank Google Translate deutlich besser. Hier in Argentinien gibt es die Besonderheit von: Cortesía Das bedeute, dass man eine gewisse Zeit kostenlos liegen kann. Dieser Zeitraum war bei diesem Club zwar nur 48h, aber egal. Wir waren da! Endlich in Argentinien.

Ausblick vom Boot…

Auf zum Christmas Shopping. Ok, erstmal schwitzen bei 30 Grad und die Mückenschutzgitter suchen. Danach gingen wieder die Einreiseprozeduren los. Unsere Kinder haben mittlerweile gar keine Lust mehr drauf und fangen schon immer an zu verhandeln. Aber es hilft nichts. Die erste Enttäuschung war, dass sich leider keine Waschmaschine im Club befand. Immerhin Duschen und Toiletten. Damit wurde wieder unser „White Magic“ herausgeholt und gekurbelt. Sehr oft. In Ermangelung eines Trockners (wäre ja schon fast dekadent, sowas an Bord zu haben) wurde die Wäsche an die Reling gehängt und konnte bereits abends trocken abgenommen werden. Es ist quasi eine Art Sportprogramm, wenn man nicht dabei doch immer irgendwo hängen bleibt oder sich anstoßen würde. Aber trotzdem liebe Grüße an meine Waschmaschine nach Hause und einfach mal „Danke“ gesagt.

Eure La Skipper

Schuss vor den Bug

Uruguay gilt als eines der sichersten Länder in Südamerika. Dabei ist schon klar, dass hier natürlich keine skandinavischen Standards zu Grunde gelegt werden dürfen, aber in einem Hafen, der auch regelmäßig von der Prefectura Naval und Hafenmitarbeitern gesichtet wird, erwarteten wir keine Probleme. So entschieden wir uns denn auch bei einem kurzen Ausflug zu den im Hafen lebenden Seelöwen dazu, den Niedergang einfach nur zuzuziehen. Wir blieben schließlich in der Nähe, ja im Grunde die ganze Zeit in Sichtweite.

Bei den Seelöwen wurde beschlossen, dass der Skipper doch noch ein paar Sachen einkaufen müsse. Nach einigen Minuten ging ich also zurück zum Boot um das Portemonnaie zu holen. Moment mal, war da jemand hinten bei unserem Steg? Hmm… nichts zu sehen… war wohl falscher Alarm. Am Boot angekommen wunderte ich mich nur kurz darüber, dass der Niedergang nicht ganz zugezogen war. Wahrscheinlich hatte Samuel das dann doch vergessen. Ich ging unter Deck, holte das Geld aus der Navi-Ecke und machte mich auf den Weg zurück zur Familie.

Am anderen Ende des Hafens ankommen, hier lagen gleich zwei Seelöwen herum, ging der Blick zurück zum Boot. Was ist das? Alle Lichter (Positionslaternen, Dampferlicht, Ankerlaterne und Deckstrahler) eingeschaltet??? Oder ist das doch nur eine Spiegelung der langsam versinkenden Sonne?

Nein, das war es nicht. Zurück beim Boot stellten wir fest, dass sämtliche Knöpfe am Sicherungspanel eingeschaltet waren. Und das hatte garantiert niemand von uns getan. In der Tat schien es sogar so, dass ich beim Geldholen wohl gar nicht alleine an Bord war. Die Tür zum Bad war da ungewöhnlicher Weise verschlossen, was mir jedoch erst im Nachhinein auffiel. Wir waren durchaus leicht geschockt!

Jetzt aber die gute Nachricht: Es wurde offensichtlich nichts gestohlen! Obwohl Handy, iPads, Laptop und anderes technische Spielzeuge (leichtsinniger Weise) offen rumlagen, konnten wir selbst nach intensiver Bestandsaufnahme nichts finden, was fehlen würde… die Taschenlampe vermissten wir schon länger.

Wir können nur spekulieren. Vielleicht war es eine Mutprobe unter Jugendlichen? Möglicherweise wollte uns ja auch ein Hafenmitarbeiter einen „Denkzettel des Leichtsinns“ erteilen? Das war jedenfalls gründlich gelungen. Dieser Schuss vor den Bug hatte jedenfalls Wellen erzeugt, die wir nicht vergessen… und mit sofortiger Wirkung wird das Boot nun IMMER abgeschlossen, wenn keiner von uns an Bord (bzw. max. 10m entfernt) ist. Insofern sind wir, so komisch es auch klingen mag, dem unbekannten Besucher zu Dank verpflichtet. Glimpflicher kann man bei so einem Vorfall wohl nicht davon kommen.