Nach unserem Abschied aus der Atta Rainforest Lodge steht eine besondere Pirsch auf dem Programm. Wir suchen einen Tiefland-Felsenhahn (Rupicola rupicola). Das Weibchen ist unscheinbar. Dafür erstrahlt das Männchen umso mehr in knalligem Orange. Der sollte sich doch finden lassen?
Quelle: Wikipedia (Juniorgirotto, CC BY-SA 4.0)
Irgendwo auf dem Highway halten wir. Hier beginnt eine kleiner Trail. Insgesamt drei kleine Gruppen machen sich nun auf den Weg. Wir gehen voran und werden schnell fündig. Zunächst nur ein einzelner Spidermonkey / Klammeraffe macht in den Baumwipfeln auf sich aufmerksam. Er scheint nicht gut drauf zu sein. Immer wieder fallen auch größere Äste herab. Zufall ist das wohl kaum. Kurze Zeit später wird es voller. Zeitgleich mit den anderen Gäste am Boden kommt auch der Rest der Affengruppe in den Bäumen vorbei. Es ist immer wieder toll, diese Tiere in ihrem natürlichem Lebensraum zu beobachten!
Weiter geht es. Ein großer Baum liegt quer über dem ohnehin kaum erkennbaren Weg. Im Unterholz geht es daran vorbei zu einer Gruppe großer Felsen. Der gesuchte Vogel heißt ja nicht umsonst Cock-of-the-rock bzw. Tiefland-Felsenhahn. Und tatsächlich zeigen uns die Guides schon wenig später ein am Fels klebendes Nest. Darin sitzt ein unscheinbarer Vogel und lässt sich durch die Besucher nicht stören.
Da liegt ein kleiner Baum im WegDas Weibchen lässt sich nicht stören :-)
Wir lassen das Weibchen in Ruhe und postieren uns auf einem kleinen Aussichtspunkt. Der Wald liegt vor uns. Jetzt fehlt nur noch der orange Flecken darin.
Und heute haben wir Glück. Das Männchen zeigt sich. Trotz der intensiven Färbung ist es gar nicht so leicht zu finden. Doch unser Vogelexperte Samuel holt ihn schnell in sein Fernrohr. Leider gelingt uns kein wirklich geniales Foto. So bleibt uns unsere Erinnerung und euch die Fantasie. :-)
Wie man der Überschrift entnehmen kann, haben wir bei Kaieteur nur einen einzigen Vogel entdeckt. Doch dieser Vogel war wirklich einer der süßesten den ich bisher gesehen habe. Und nein, es geht nicht um den orangen Tiefland-Felsenhahn, den es dort auch gibt. Vorhang auf für den Schwalbentyrann…
Die erste richtige Regenwald-Lodge. Da ist man schon ein wenig aufgeregt, wenn man weiß, das das hier der Anfang von der vermutlich für lange Zeit letzten Regenwald-Tour ist. Doch wollen wir die dunklen Gedanken beiseite lassen und diesen Trip einfach genießen!
Geburtstagswunsch: Großes Stativ!!!
Schon bei unserer Ankunft hörten wir einige Vögel. Viele haben wir aber nicht gesehen, weil die Bäume, die um unsere Lodge herum wachsen, viel zu hoch sind. Überraschend hoch. Doch laufen auch auf dem Boden ansehnliche Vögel herum. Die Rabengeier sind eine der beiden Arten, die man dort entdecken kann. Man sieht sie eigentlich eher in der Luft, doch diese sitzen hier gerne auch einfach auf dem Boden herum. Vor allem in der Nähe der Küche.
Die andere Art ist der Glattschnabelhokko. Er hat ein wunderschön schwarzes Gefieder mit einem knallgelben Schnabel.
Sogar ein Glattschnabelhokko-Baby sehen wir. Es ist vor einiger Zeit aus dem Nest gefallen und wurde von der Lodge aufgenommen. Es lässt sich auch hochnehmen und auf die Schulter setzen.
Ebenfalls in der Lodge sehen wir auch oft einen wirklich süßen Kolibri mit dem Namen Schwalbennymphe.
Einige Zeit nach dem Mittagessen geht es dann los zu der ersten Tour. Das Fernrohr lassen wir dabei erst mal zurück, weil wir nicht mit vielen Vögel rechnen. Doch schon nach wenigen Metern hören wir einen lauten Ruf. Kurz darauf entdecke ich den (im wahrsten Sinne des Wortes) Schreikünstler. Da unser Guide sein Fernrohr nicht sonderlich gut bedienen kann, wechselt er es. Genug Zeit für mich noch mal zum Haus zurück zu rennen und unser Fernrohr zu holen.
Als ich zurückkehre hat unser Guide den Vogel verloren. Wen wunderts?! Doch ich habe Glück und sehe eine Bewegung. Ich erfasse in Windeseile die Lage des Vogels und bekomme ihn mit dem Fernrohr super eingestellt. Es handelt sich um einen kleinen Vogel, in dessen Gefieder man zwei Grautöne erkennen kann. Einen Schreikotinga! Der Name passt super, wenn man sich das Geräusch/ Geschrei dazu anhört.
Auf der Tour entdecken wir außerdem einen Grünmanteltrogon. Er sitzt eine ganze Baumlänge über uns und ist mit bloßen Auge fast nicht zu erkennen. Und ja, der Baum war durchaus groß. Nicht wie eine Fichte in den heimischen Nadelwäldern sondern eher wie zwei Fichten übereinander. Und da so ziemlich an der Spitze.
Der Rest der Tour verläuft ohne weitere interessante Vögel, doch der darauffolgende Morgen ist vielversprechend! Es geht früh raus. Um zum „Highway“ (Sandpiste) zwischen Guyana und Brasilien zu gelangen, müssen wir eine kurze Strecke durch den Wald zurücklegen. Doch dann sind wir da. Man hört überall von den umstehenden Bäumen Vögel zwitschern und Papageien kreischen. Toll. Die Sonne, die sonst den ganzen Tag brennt, ist morgens noch sehr viel angenehmer. Ja, es ist regelrecht kühl.
Ein Grauflügel-Trompetervogel wünscht „Guten Morgen“
Während wir die Straße entlanglaufen, schauen wir uns nach Vögeln um. An einer Stelle ist es besonders effektiv. Es handelt sich dabei um eine Einbuchtung in den Regenwald, die irgendwie abgeholzt aussieht, aber trotzdem gut genug, um Vögel zu bewundern. Besonders größere. Grünflügelaras beispielsweise. Sie sehen ähnlich aus wie der Scharlachara. Wenn man an Papageien denkt, denkt man meist an den großen roten mit den bunten Flügeln, das ist ein Scharlachara. Der Grünflügelara hat anstelle des gelben einen breiteren grünen Streifen. Außerdem sehen wir kleinere Papageien wie die Gelbscheitelamazone.
Hier sieht es vielversprechend aus!ScharlacharaScharlacharaGrünflügelaraGelbscheitelamazoneGelbscheitelamazone
In einer Baumhöhle entdecken wir Linienspechte und am Boden sitzt ein Trauerkönigstyrann.
Linienspecht-Mama will füttern…Trauerkönigstyrann
Beim Weitergehen entdeckt unser Guide noch einen wundervollen Vogel mit dem schönen Namen Cayenneblaurabe.
Cayenneblaurabe
Doch nicht nur Vögel, die hübsch anzusehen sind, beglücken uns, sondern auch gefürchtete Räuber wie der Schwalbenweih, den ich kurz nach dem Cayenneblauraben entdecke. Der Schwalbenweih sitzt auf einem Ast und blickt wie ein König auf sein Reich hinab.
SchwalbenweihSchwalbenweih
Es gibt im Regenwald aber nicht nur große Tiere, wie unsere nächste Entdeckung belegt. Auch die überall beliebten Kolibris sind oft zu sehen.
Wir befinden uns bereits auf dem Rückweg, da sehen wir in weiter Ferne einen Zweibinden-Waldfalken auf einem hölzernen Baum sitzen.
Zweibinden-Waldfalke
Und kurz bevor wir wieder von dem „Highway“ runter gehen, entdecken wir noch drei Vögel. Einmal wieder einen Specht. Den so genannten Schwarzkehlspecht und zwei Weißbrusttukane, die sich laut Papa gepaart haben. Ich habe jedoch nichts dergleichen bemerkt. Sie waren die ganze Zeit schön brav nebeneinander. Denkt nun was ihr wollt, doch hübsch anzusehen waren sie alle mal. Egal was die da oben getrieben haben.
SchwarzkehlspechtWeißbrusttukane
Wir haben auch noch weitere Vögel gesehen, die ich bisher nicht genannt habe. Hier nun die Vögel, die wir außerhalb der beiden Spaziergänge gesehen haben.
Den dritten Tag in Folge fährt uns der immer zuverlässige Sugrim zum Flughafen. Wieder checken wir in einer kreativen Abflughalle ein und wieder werden wir gewogen. Dieses Mal jedoch leider nicht inkl. Handgepäck. Das geht extra und sorgt für Übergepäck. Immerhin nicht allzu teuer, trotzdem ärgerlich. Immerhin weist man uns (augenscheinlich einzigen Ausländern) die überraschend luxuriöse Warte-Lounge zu.
Die heutige Propellermaschine ist wirklich rustikal. Vor dem Abflug klopft der mit seinem Flugzeug augenscheinlich gemeinsam in Würde gealterte Pilot gegen die wichtigsten Instrumente… und ist zufrieden. Sicher heben wir ab. Einen Autopiloten gibt es heute wohl nicht. Die Hände bleiben (fast ;-) ständig am Steuerhebel…
Alle Instrumente sind abgeklopft…… es kann also losgehen.Hand am Steuer, Augen auf dem Papier!Fairview Airstrip
Nach gut einer Stunden landen wir auf dem Fairview Airstrip. Eine Sandpiste im Dschungel. Unser Fahrer wartet schon. Der Pilot reicht noch kurz unseren großen grünen Seesack durch das Fenster raus und schon kann es losgehen. Schnell sind wir auf DEM Highway Guyanas.
Auf einer Strecke von ca. 550km verbindet die Hauptverkehrsader die an der nördlichen Küste gelegene Hauptstadt Georgetown mit dem südlichen Nachbarn Brasilien, genauer gesagt der Grenzstadt Lethem. Aktuell befinden wir uns auf etwa 2/3 dieses langen Weges mitten im Iwokrama Forest Reserve. Zurück im Regenwald!
Ziel ist die Atta Rainforest LodgeDer Highway von oben.
Nach etwa einer Stunde erreichen wir die Atta Rainforest Lodge. Auf einem in den Wald geschlagenen Rechteck stehen neben dem Haupthaus einige Unterkünfte für bis zu 16 Gäste. Nur knapp die Hälfte ist belegt.
GemeinschaftshausGästehäuser
Kurz nach dem ersten Mittagessen unternehmen wir einen kleinen Waldspaziergang. Neben beeindruckend lauten Vögeln, von dem Samuel noch berichten wird, erspäht unser Adlerauge Maila auch zwei rote Brüllaffen in den hohen Baumwipfeln.
Red Howler Monkey
Ansonsten lohnt sich – wie so oft im Regenwald – der Blick für das Detail. Wir entdecken kleine Spinnen, gehörnte Bullenameisen, Blüten, Früchte und Nüsse an den teils skurril wachsenden Bäumen und am Boden.
Später besuchen wir den Iwokrama Canopy Walkway. In beachtlicher Höhe hat man hier kleine, mit wackeligen Hängebrücken verbundene Plattformen an drei Baumriesen gebaut. Man steht praktisch im obersten Stockwerk. Der Ausblick über den Wald ist wirklich schön. Sowohl bei unserem ersten Sonnenuntergang, als auch unserem letzten Sonnenaufgang in der Atta Lodge, die wir beide hier oben verbringen, glänzt die Tierwelt jedoch durch weitgehende Abwesenheit. Nur Moskitos gibt es im Überfluss. Schade.
Nach einer ruhigen Nacht gehen wir pünktlich zum Sonnenaufgang auf einen Spaziergang zum Highway. Dabei sehen wir viele Vögel, über die Samuel noch berichten wird.
Wespennest
Nach dem Frühstück machen wir den nächsten Waldspaziergang. Auch hier keine großen Entdeckungen. Dafür wieder einige Vögel, viele Details und natürlich Regenwaldatmosphäre.
Am Nachmittag gehen wir nochmal zum Highway. Vielleicht finden wir ja eine Anakonda, die sich am Straßenwand sonnt. Oder ziehen wir sogar das große Los? Gerade am Vorabend hat unser Guide bei der Fahrt in sein Dorf einen Jaguar am Waldrand erspäht. Doch wir haben kein Glück. Wenigstens regnet es nicht.
Unsere Mädels verabschieden sich zur Lodge. Auf dem Weg treffen sie noch auf die anderen Gäste. Sie schauen mit ihrem Guide angestrengt in den Wald. Ein Weißkopfsaki schaut neugierig zurück.
Weißkopfsaki
Die Jungs gehen derweil weiter zu einer kleinen Brücke und schlagen sich durch das Unterholz an das Flussufer. Wir haben Angelhaken und Leine dabei und unser Guide hat aus der Küche für Hühnchenköder gesorgt. Mal sehen, ob wir ein paar Piranhas rausziehen. Immer wieder zappelt es an der Leine, aber echten Erfolg haben wir nur einmal. Ausgerechnet der Skipper zieht einen kleinen, welsartigen Catfish raus.
Da unten ist unser AngelplatzSpäter gehen wir auf die BrückePetri Dank!
Der Koch ist so nett, ihn als kleines Extra für unser Abendessen zuzubereiten.
Heute Nachmittag besuchen wir DIE Touristenattraktion von Guyana: die Kaieteur-Wasserfälle (… sprich: Kaitschua!). Obwohl es streng genommen ja nur ein richtig großer Wasserfall ist, mit dem der Potaro-Fluss vom Hochland in das Tiefland Guyanas wechselt.
Auf einer Breite von bis zu 113m stürzen die Wassermassen in einer einzigen Stufe eine 226m hohe Sandsteinklippe hinab. Einige steile Kaskaden später sind die insgesamt 251m Höhenunterschied überwunden. In der Liste der höchsten Wasserfälle weltweit belegt er damit zwar nur Platz 123. Berücksichtigt man allerdings die Wassermenge, so haben wir hier „the world’s largest single drop waterfall by the volume of water flowing over it“.
Der einzige Haken an der Sache ist, dass dieser imposante Wasserfall gut 230km im Landesinneren von Guyana liegt. Kein Problem. Kann man problemlos als Halbtagesausflug buchen. Natürlich mit dem Propellerflugzeug.
Check-In für Kaeiteur!Wieder eine kleine PropellermaschineAuf den letzten Platz besetzt.
Nach dem Start drehen wir noch eine schöne Runde um Georgetown, bevor wir über den Dschungel des Landesinneren gen Süden fliegen. Leider sehen wir auch hier immer wieder mal die Zeugnisse menschlicher Eingriffe.
Georgetown vom Wasser ausScheinbar endloser Regenwald…… allerdings nicht unberührt :-(Das Hochplateau beginnt…
Vor der Landung dreht der Pilot noch eine Extrarunde vor dem schon aus der Luft beeindruckenden Wasserfall. Obwohl wir offiziell gerade in einer kurzen Trockenperiode sind, hat es doch soviel geregnet, dass das Wasser über die volle Breite hinunterstürzt.
Erster Blick auf die Kaeiteur-Fälle
Nach der Landung noch ein kurzer „Hygienestopp“ und schon stapft unser „Guide“ (dazu unten mehr) los. Unsere kleine Gruppe folgt brav. Wenn auch eine Dame bei der Schuhauswahl mit ihren schicken Zehensandalen etwas daneben liegt. Sie hält tapfer mit.
LandeanflugAbmarsch!
Vom ersten Aussichtspunkt „Boy Scout’s View“ bekommen wir schon mal einen Eindruck von der Größe und der Kraft des noch etwas weiter entfernten Wasserfalls.
Die „Rainbow View“ macht ihrem Namen erst einmal noch nicht alle Ehre. Das ändert sich, als kurz danach die Sonne rauskommt.
Am dritten (und letzten) Stopp sind wir den Wassermassen dann schon sehr nahe gekommen. Zwar würde der pittoreske Felsvorsprung vor uns ein perfektes Bild für ein Familienfoto abgeben. Der Zugang ist für Touristen jedoch seit über 10 Jahren gesperrt. Der Grund ist – letztlich leider wenig überraschend – ein damaliger Selbstmord. Allerdings wäre so ein Vorhaben auch heute noch an jedem Aussichtspunkt leicht zu bewerkstelligen. Ich sage mal so… in manch anderem Land würden Absperrungen die Aussicht stören. So genießen wir das Glück, in einem trockenen Moment die nasse Kraft vor uns in die Tiefe stürzen zu sehen. Kaieteur ist wirklich beeindruckend!!!
Der Vorsprung da hinten ist gesperrt…
So, hier würden jetzt wohl die meisten Blogberichte enden. Alles toll, super, genial… einfach perfekt. Aber so können und wollen wir nicht schreiben. Also, was haben wir heute schon wieder zu meckern?
Eigentlich hatten wir den Ganztagesausflug mit einem zweiten Stopp bei den Orinduik-Wasserfällen gebucht. Dieser wurde jedoch einen Tag vorher abgesagt, weil es wohl nicht genug Reservierungen gab. Zum Glück haben wir noch die letzten vier Plätze für die abgespeckte Version bekommen. Nicht auszumalen, wenn das komplett ins Wasser gefallen wäre.
Aber so waren wir ja bei den Kaieteur-Fällen und die waren und sind auch wirklich beeindruckend. Allerdings grenzte das Verhalten unseres sogenannten „Guides“ an Arbeitsverweigerung. Er zeigt den Weg und auf die Uhr, wenn er weiter will. Das war es dann aber auch schon. Den ersten Aussichtspunkt „Johnson’s View“ lässt er dabei schlichtweg aus. Ebenso gibt er keinerlei Erklärungen, z.B. zu den beeindruckenden Bromelien.
In diesen Bromelien findet man auch den ausschließlich hier bei den Kaieteur-Fällen lebenden „goldenen Frosch“. Wir können deutlich die markanten Laute kleiner Frösche in der Umgebung hören. Alleine verweigert unser „Guide“ jeden Versuch, in auch nur einer Bromelie danach zu schauen. Ist ja allgemein bekannt, dass Frösche bei feuchtem Wetter nicht rauskommen.
Kein Frosch, aber immerhin Kaulquappen…… und eine Fangschrecke
Last but not least gibt es hier gute Chancen, den farbenprächtigen „Cock-of-the-Rock“ zu erspähen. Eine in dieser Gegend endemische Vogelart mit knall-orangen Männchen. Muss ich weiter schreiben? Zum Glück werden wir diese besondere Sichtung in ein paar Tagen nachholen können.
Wie auch immer… Pech gehabt. Trotzdem sind die Kaieteur-Wasserfälle wirklich beeindruckend und den Ausflug absolut wert!