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Auf der Höhe von Peru (3) – Fischer und Nebel

20.-21. Januar 2021 (Pazifik nördlich von Lima)

Natürlich sind wir nicht vor 10 Uhr losgefahren und wie erwartet ist es herzlich egal. Ein unbestreitbarer Nachteil der zeitlich trotzdem recht unflexiblen Weiterreise ist aber ganz klar das Wetter. Für die nächsten Tage ist schwacher Wind aus S-SE angesagt. Also von hinten. Das macht auch nur halbwegs flottes Segeln nicht gerade wahrscheinlich.

Auf den ersten wenigen Meilen unter Segeln treffen wir dann gleich auf eine erste große Fischerflotte bei der Arbeit. Mehr als einmal sehen wir sie von riesigen Vogelschwärmen umgeben beim Einholen der Netze. Einer der Fischer ist anscheinend besonders neugierig. Von schräg hinten hält er auf uns zu und holt schnell auf. In Rufweite überholt er uns winkend an Backbord (also in Fahrtrichtung links), fährt hupend einen Schwenk vor unserem Bug (also vorne) durch und verschwindet vorbei an Steuerbord (also in Fahrtrichtung rechts) wieder achteraus (also nach hinten weg). Sehr speziell.

Einmal rund ums Segelboot…
Fischer bei der Arbeit

Wenig später ist es dann mit dem Segeln schon wieder vorbei. Nur 2-3 Bft. von hinten reichen einfach nicht aus, so dass wir wieder Motorboot spielen. So haben wir zwar kein Stromproblem an Bord, aber schön ist trotzdem anders. Nur gut, dass ich in Callao noch 200l Kanister-Diesel in den Tank gefüllt habe.

Einen echten Schrecken bekommen wir am späten Abend. Bei einem routinemäßigen Rundumblick sehe ich ein weißes Licht voraus. Plötzlich darunter zwei weitere und irgendetwas blinkt da auch noch rot. Oh weh, das sieht echt dicht aus. Ich weiche schnell nach Steuerbord aus und in Reichweite unseres Suchscheinwerfers passiert ein kleiner Fischer selbst soweit ihm möglich blinkend, piepend und „suchscheinwerfend“. Sehen wir die Aktion als kleine Revanche für die Episode am Nachmittag. ;-)

Im Ernst ganz offensichtlich haben hier nur die großen Fischer ein AIS. Diese Situation hatten wir letztmals vor Brasilien. Folgerichtig schalten wir nun dann doch endlich mal das Radar ein und richten vor uns zwei sogenannte „Guard-Zones“ ein. Wenn darin ein Radarecho auftaucht gibt es Alarm. Eine sehr gute Entscheidung, denn mit der Nacht kommt der Nebel.

Die „Guard-Zones“ des Radar schlagen gegebenenfalls Alarm

Der von Süden setzende, kalte Humboldtstrom hat durchaus den Ruf, für Nebel verantwortlich zu sein. Weiter draußen war das bisher kein Thema, dichter vor der Küste, dem stärker erhitzten Land ganz offensichtlich schon. Die Sicht geht gegen null. Am Bug sorgen die Positionslichter für eine grüne bzw. rote Wand. Visueller Blindflug.

Der Radar-Alarm schlägt in der Nacht zweimal an. Zweimal passiert ein entgegenkommender Fischer knapp 2sm an Steuerbord. Zweimal ist rein gar nichts zu sehen. Die Vorwarnzeit ist nicht üppig, so dass der Wecker der Nachtwache mir maximal 15-minütige Phasen der Augenpflege gönnt. Dafür bin ich am immer noch nebligen Morgen dann doch erstaunlich fit.

Der Skipper ist offensichtlich hellwach!

Am späten Nachmittag, der Nebel hat sich endlich der Sommersonne geschlagen geben müssen, betätigen wir uns dann selbst mal wieder als erfolgreiche Fischer. Dreimal schlägt die Angel an. Der erste Fisch kann dicht am Heck gerade noch so entkommen. Die anderen werden erfolgreich eingebracht. Mit 46 bzw. 58 cm und 1 bzw. 1½ kg nicht riesig, aber für die Familie ausreichend. Augenscheinlich sind es erneut Vertreter der „Makrelen und Thunfische“ (Scombridae), die wir genauer aber noch nicht bestimmen können und in dieser Art, zumindest nach unserer Erinnerung, auch noch nicht auf dem Teller hatten. Morgen wird gegrillt!

Das reicht für ein leckeres Abendessen…

Maila feiert Geburtstag

19. Januar 2021 (Callao/Peru)

Ich war die Tage davor sehr aufgeregt auf meinen Geburtstag. Endlich war der Abend vor dem Geburtstag. Ich musste früh ins Bett damit meine Familie schmücken, die Geschenke einpacken und Kuchen backen konnte. Dabei habe ich zwei Filme mit Shaun dem Schaf geguckt.

Ich bin schon um sechs Uhr aufgewacht und habe Samuel, der neben mir gelegen hat, aufgeweckt. Der ist dann aus dem Zimmer gegangen und ich musste warten. Endlich kam meine Familie rein. Sie hatten zwei Kuchen gebacken und haben gesungen. Danach habe ich mich angezogen und bin rausgekommen. Es war schön geschmückt und die Geschenke waren auf dem Tisch. Ich habe mich gleich daran gemacht, die Geschenke auszupacken. Ich habe DVDs (Fünf Freunde) und CDs (Drei Fragezeichen Kids) bekommen. Dazu die acht Planeten unseres Sonnensystems als 3D-Puzzles. Samuel hat mir zum Geburtstag eine schöne Geschichte geschrieben. Ich habe mich über die Geschenke sehr gefreut.

Jetzt bin ich schon neun Jahre alt!
Kartoffelomelett zum Frühstück!

Samuel und ich haben gleich angefangen, die acht Planeten zu puzzeln. Wir hatten dafür genug Zeit, weil wir ausnahmsweise keine Schule machen mussten. Nachmittags haben wir dann noch Karten und Würfelspiele gespielt und abends haben wir gegrillt. Es war ein sehr schöner Tag.

Maila

Alle Planeten sind fertig gepuzzelt

Abbruch in Peru

Callao, 19. Januar 2021

Also nicht, dass wir uns hier falsch verstehen. Nein, wir brechen natürlich nicht unsere kleine Segelreise ab. Wohl aber den Versuch, in Peru einzuklarieren. Dabei ist zunächst einmal der faszinierende Umstand festzuhalten, dass die Einreise trotz angeblich geschlossener Seegrenze technisch kein Problem gewesen wäre. Weder Küstenwache noch der Yacht Club Peruano lassem irgendwelche Zweifel oder Bedenken erkennen. Letzterer besorgt uns dann auch den hier notwendigen „maritimen Agenten“. Am Nachmittag, wir ankern inzwischen direkt vor dem Club-Gebäude am Strand, hält eine der blauen Tender-Barkassen und bringt zwei Männer an Bord. Eine freundliche Begrüßung später holt einer seine kleine Mappe raus und zeigt mir einen Zettel. Die Übersicht der zu unserer Immigration anfallenden Kosten: 2.250 US-Dollar. Und nein, ich habe mich gerade nicht vertippt!

Der größte Posten mit über 1.000$ ist eine gesundheitliche Bootsinspektion und natürlich verlangt auch der Agent ein paar hundert Dollar für seine Dienste. Zwei Wochen Yacht-Club schlagen mit 300$ zu Buche, dann noch die Transporte der offiziellen Stellen zum und vom Boot, der Rest verteilt sich auf diverse Kleinpositionen. Was die Kosten der Immigration angeht, hat sich in Peru nicht viel zum Besseren getan. Das ganze System ist offensichtlich auf die Großschifffahrt ausgelegt.

Wir haben nicht allzu lange nachgedacht. Nein, das ist uns definitiv zu viel. Ganz ehrlich, das ist es uns dann einfach nicht wert. Man zeigt sogar ein gewisses Verständnis. Ja, das sei in Peru schon ziemlich teuer, aber im wesentlichen sind das halt die offiziellen Preise der das Prozedere durchführenden Autoritäten da könne man nichts machen. Dankend schütteln wir den Kopf und kündigen unsere Abfahrt für den nächsten Tag an. Sogleich murmelt der Kollege vom Club etwas von 5-6 Uhr ich erwidere lächelnd etwas von 8 Uhr, wohl wissend, dass es wohl eher 10 Uhr wird. Egal, was soll schon passieren.

Mooringfeld des Yacht Club Peruano in Callao
Die Mooringbojen haben hier Stromanschluss

So ganz sinnlos war der kleine Umweg aber nicht. Einerseits sind wir einige Erfahrungen reicher. Andererseits haben wir unser Minimalziel erreicht. Maila kann ihren Geburtstag ganz entspannt vor Anker feiern. Doch davon berichtet sie das nächste Mal selbst.

Blick zurück auf Callao

Ankunft in Callao

18. Januar 2021

Tramar, Tramar, Tramar for sailing vessel Samai, Samai, Samai

Langsam kann ich es nicht mehr hören, bzw. sagen. Seitdem wir in peruanischen Gewässern sind, schicken wir diesen Ruf alle drei Stunden über UKW-Funk raus. Antwort Fehlanzeige. Kein Wunder, soweit draußen wie wir noch sind. Aber „Tramar“ soll wohl echt wenig erfreut über Meldeversäumnisse sein. Also rufen wir brav weiter und tragen jeden Fehlversuch im Logbuch ein. Doch dann, der 16. Versuch bringt eine Antwort… „Tramar“ meldet sich! Allerdings ist man eher uninteressiert. Wie weit weg wir seien, wird gefragt 23sm sind es noch. Wir mögen uns doch bitte wieder melden, wenn wir auf 15sm ran sind. Ok das kam eher unerwartet. Aber in dieser Hinsicht werden wir heute noch mehr als einmal überrascht.

Isla San Lorenzo vor Callao

Beim nächsten Ruf werden dann tatsächlich einige Information über uns abgefragt. Das Übliche halt Bootsname, Flagge, Rufzeichen, Anzahl Personen, Rumpffarbe, Tonnage, Maritime Agent Moment mal, wie war das? Einen maritimen Agenten haben wir nicht. Brauchen wir aber. Und kurz danach bekommen wir auch noch die Info, dass der als Ziel angegebene Yacht Club Peruano nichts von uns weiß. Hmmmm ich hatte ja drei Emails geschickt unbeantwortet da ist wohl irgendwas falsch gelaufen.

Kurz danach rufen sie uns schon wieder. Das Interesse ist offensichtlich erwacht. Man gibt uns eine Position durch, bei der wir Anker werfen sollen. Nur, dass diese Koordinaten 2sm neben dem Yacht Club in einem als Pilot-Area gekennzeichneten Bereich liegen auf gut 20m Wassertiefe. Aber wir sind ja folgsam und tun, wie uns geheißen. Da liegen wir nun. Nicht weit entfernt parken die vielen großen Pötte, Pilot-Boote fahren regelmäßig an uns vorbei. Manche kommen nahe und schauen interessiert. Im Grunde sind wir in diesem Moment ein „Segelboot auf Reede“.

Obwohl „Moment“ auch nicht passt. Nach 1½ Stunden reicht es uns. Der Tag neigt sich dem Ende und unsere Funkrufe werden konsequent ignoriert. Da teilen wir schlicht mit, dass der Platz für die Nacht nicht sicher sei und wir jetzt zum Yachtclub fahren. Motor an, Anker auf und los. Da erwacht das Interesse von „Tramar“ erneut.

Samai!
Stop your engine!!
Go back to your last place!!!
Authorities are coming to you!!!!

Lernkurve: Ohne Aktion reine Reaktion!

Der Hafen von Callao wickelt 3/4 des peruanischen Im-/Export ab.

Zurück auf dem alten Platz kommt dann auch zeitnah ein Boot der Küstenwache vorbei. Ein Steuermann, der wohl noch etwas übt und drei Männer mit Handys auf dem Vordeck. Erstmal werden wir umfassend fotografiert. Dann erbittet man die Schiffspapiere. Wir reichen unser deutsches, in zartem Rosé gehaltenes Schiffszertifikat rüber. Doch so richtig glücklich scheint man nicht zu sein. Warum ist hier auch keine Tonnage verzeichnet? Diese Info scheint wahrlich von größter Bedeutung zu sein. Erst kommt einer an Bord, letztlich sind alle drei bei uns im Cockpit. Wir einigen uns auf die weltweit leidlich verständliche Sprache „Google Translate“.

Dieser rosa Zettel ist ein deutsches Schiffszertifikat… ohne Tonnage!

Wir brauchen einen „Maritime Agent“ ein solcher ist zum Einklarieren in Peru zwingend notwendig. Ja, so etwas in dieser Art haben wir kürzlich schon mal gehört. Aber woher nehmen und nicht stehlen? Doch im krassen Gegensatz zum chilenisch-paragrafenorientierten Starrsinn scheint hier perunanisch-pragmatischer Lösungswille zu herrschen. Der Kollege führt ein paar Telefonate, fotografiert die benötigten Unterlagen schlicht ab und schreibt in schönster Handschrift sorgfältig eine halbseitige „Acta de intervención“. Darin steht mehr oder weniger, dass wir den notwendigen Agenten mit dem Yachtklub organisieren sollen, die Crew vorher allerdings nicht von Bord dürfe. Passt!

Das alles geschieht in entspannt freundlicher Atmosphäre. Zum Abschied bittet er einen seiner Kollegen noch, ein Foto von sich mit dem Skipper der Samai aufzunehmen. Ich nutze die Gelegenheit und lasse so ein Foto auch für mich schießen…

Alle Fragen sind geklärt

Haben wir noch Fragen? Nein, eigentlich nicht. Obwohl da gibt es doch diese wenig erfreulichen Geschichten über das Einklarieren von Segelyachten in Peru. Wie sieht er das? Glaubt er, dass da Schwierigkeiten auf uns zukommen? Nein, er sehe keine Probleme. Alles gut. War das jetzt eine keine Ahnung, ich sage einfach mal was Nettes oder doch eine ehrliche Antwort? Wir wissen es nicht. Bei all dem nicht darf man auch nicht vergessen, dass die Seegrenze offiziell angeblich noch geschlossen ist. Wir sind leidlich perplex.

Die Küstenwache verabschiedet sich wieder. Kurz danach ruft „Tramar“ durch und informiert uns, dass ihnen nun die notwendigen Unterlagen vorliegen. Wir dürfen gerne zum Club rüberfahren. Machen wir natürlich auch. So liegen wir hier jetzt nahe der Hafeneinfahrt vor Anker und wissen nicht, was wir von der ganzen Sache halten sollen. Es wäre ja echt zu schön um wahr zu sein, aber vielleicht haben wir ja mal Glück. Das wird sich zeigen, wenn der Skipper zum Büro des Yachtclub übersetzt und versucht die Geschichte mit dem Agenten zu klären natürlich in der universellen, leidlich verständlich Weltsprache „Google Translate“ ;-)

Auf der Höhe von Peru (2) – Ziel Callao

17. Januar 2021

Sind die jetzt komplett durchgedreht? Zugegeben, der Gedanke mag manchem kommen. Peru hat unter Seglern nicht gerade den besten Ruf. Das Einklarieren, also die Einreise mit einem (Segel-)Boot, sei schwierig und teuer. Segler würden faktisch wie jeder große Frachter behandelt. Auf Noonsite, eine der wichtigsten Anlaufstellen für Blauwassersegler auf der Suche nach einschlägigen Informationen, liest man eine wahre Horrorgeschichte dazu. Andererseits gibt es (vereinzelt) auch andere Berichte. Die einschlägige Literatur für Blauwasserrouten listet Callao als natürlichen Zwischenstopp und der ansässige Yacht Club Peruano gilt als gastfreundlich und hilfsbereit. Wie nun?! Zumindest zwei Dinge sind sicher.

Erstens: Es fahren nicht allzu viele Segler nach Peru. Das hängt aber auch mit den vorherrschenden Südwinden und dem nordsetzenden Humboldtstrom zusammen. Die meisten Pazifik-Segler kommen durch den Panamakanal. Von dort ist die Reise entlang der Küste nach Süden eine wahre Tortur. Wer in die Südsee möchte, fährt daher direkt dorthin oder maximal bis nach (Nord-)Ecuador. Wer nach Patagonien möchte, bevorzugt erst einmal einen großen Bogen vor der südamerikanischen Küste. Nach Peru verschlägt es einen wenn überhaupt, dann in erster Linie aus dem Süden kommend.

Zweitens: Wenn Peru, dann Callao. 1537 vom berüchtigten Inka-Eroberer Francisco Pizarro gegründet, bildet der Ort inzwischen eine urbane Einheit mit Lima. Es ist der Hafen der Hauptstadt, ja der Hafen des Landes und bewältigt ganze 75% der Im-/Exporte Perus. Gute Infrastruktur, sichere Marina mit bewachtem Bojenfeld, Nähe zur Hauptstadt im Grunde – Achtung: böses Wort! – „alternativlos!“ ;-)

Wir haben lange hin und her überlegt. Ursprünglich war eigentlich ziemlich klar, dass wir es versuchen wollen. Dann waren wir, nicht zuletzt auch wegen Noonsite, wieder davon abgekommen. Ich habe Emails an den Yacht Club Peruano geschrieben, bekam aber bisher noch keine Antwort. Warum auch immer. Ebenso habe ich zwei deutsche Honorarkonsuln mit der Bitte um eine Einschätzung angeschrieben. Auch hier bisher nur Schweigen.

Dazu kommt die allgemein nicht ganz unbekannte C*-Situation. Fakt ist, dass die Einreise über den (übrigens auch in Callao liegenden) Flughafen möglich ist. Fakt ist aber auch, dass Land- und Seegrenzen offiziell geschlossen sind. Im Grunde also ganz genau so, wie in Chile. Was das bedeuten kann, haben wir am eigenen Leib erfahren dürfen. Im Grunde aber auch ganz genau so, wie in Ecuador. Hier dagegen kennen wir persönlich Segler, die problemlos einreisen durften und auch unser lokaler Kontakt vor Ort hat nichts als seine Freude auf unsere Ankunft beteuert. Andere Länder, andere Herangehensweisen.

Wir wissen einfach nicht, wie diese Situation in Peru gehandhabt wird. Trotzdem haben wir uns vorgestern nun doch dazu entschieden, es zu versuchen. Ganz ehrlich was soll uns schon passieren? Ja, man könnte uns tatsächlich die Einreise verwehren, vielleicht sogar den Landgang verbieten! Oh weh!! Na das wäre ja mal eine ganz neue Erfahrung!!! Dann müssten wir ja wirklich unverrichteter Dinge weiter fahren. Und wenn wir zwar einreise dürfen, sich das aber tatsächlich als eine teure Odyssee anbahnt, na dann lassen wir es halt sein und fahren unverrichtete Dinge weiter.

Wie auch immer sollte es zumindest für einen kurzen Ankerstopp unter gelber Quarantäneflagge ausreichen. Das hat den unbestreitbaren Vorteil, dass wir Mailas Geburtstag nicht auf einer schaukeligen Passage verbringen, sondern in Ruhe feiern können. Da grillt es sich auch einfach entspannter. Wir halten euch auf dem Laufenden…

Und auch heute geht die Sonne unter…