So noch nicht gesehen: Festes Spüli

Es wird kaum jemanden überraschen, dass an Bord eines Segelschiffes Abwasch anfällt. Zumindest immer dann, wenn an Bord gekocht und gegessen wird. Regelmäßige Restaurantbesuche würden die Arbeit natürlich verringern, sind bei vier hungrigen Mäulern aber auf Dauer einfach nicht finanzierbar. Auf See ist das ohnehin schlecht. Da verweigert jeder (normale) Lieferservice seine Dienste. Also abwaschen. Und nein, wir nennen den Luxus einer bordeigenen Geschirrspülmaschine – ja, so etwas gibt es! – aus verschiedenen Gründen nicht unser Eigen.

In diesem Zusammenhang ist nun hin und wieder für Nachschub an Geschirrspülmittel zu sorgen. Das ist in Supermärkten, deren Sortiment auf einer nicht fließend beherrschten Sprache basiert, nicht unbedingt trivial. Trotzdem schaffen wir es immer wieder, eine größere oder kleinere Flasche des bekannten, flüssigen Abwaschhelfers zu organisieren. Doch dann gehen wir in Costa Rica einkaufen.

Vielleicht ist das ja in der Welt weit verbreitet und wir haben bisher einfach nur nicht darauf geachtet. Für manch einen Leser mag das auch gelebter Alltag sein. Laaangweilig!!! Für uns ist diese Produktvariante jedoch neu: Geschirrspülmittel gibt es hier in fester Form!

Hat man es erst einmal kapiert ist die Auswahl groß. Wir entscheiden uns für Limon und Coconut. Die Handhabung ist denkbar einfach. Der Becher steht offen neben der Spüle, bei Bedarf geht man mal kurz mit dem Schwamm durch und schon kann man spülen, spülen, spülen. Der Skipper ist begeistert. Sehr ergiebig und keine Auslaufgefahr auf einem schwankenden Segelschiff. Der einzige Haken ist, dass es sich mit Salzwasser leider noch schlechter nutzen lässt, als ein „normales“ Flüssigspülmittel. Da kommt dann besser der Bordklassiker zum Einsatz. Aber sonst denkt der Skipper schon jetzt mit ein bisschen Wehmut an den irgendwann bevorstehenden Tag, an dem die Vorräte aufgebraucht und der Nachschub versiegt ist… an festem Spüli!

In Panama gibt es noch reichlich Nachschub!

Abschied von der Drake Bay

26. Mai 2021

Herrje sind wir langweilig. Über eine Woche liegen wir in dieser schönen Bucht und gehen doch nur einmal an Land. Danach haben wir irgendwie keine Lust mehr. Ja, den Nationalpark könnte man sich anschauen, aber… nein, so richtig motiviert ist niemand an Bord. Luxusprobleme.

Andere Problemchen ließen sich inzwischen beheben. Die Ruderhalterung am Dinghy sollte nun mit Hilfe von Flickzeug und profilaktischem Sikaflex wieder eine Weile halten. Den Außenborder werden wir zurück in Golfito mit viel Ausdauer (hoffentlich) wieder zum Laufen bringen.

Die rote Trageleine ist natürlich auch nicht mehr original…

Außerdem finden wir den Grund, warum es bei Regen schon wieder auf das Bett der Vorschiffskabine tropft. Beim ersten Mal war eine Verschraubung der Decksluke undicht geworden. Jetzt ist die Verschraubung des Beschlag für den Spibaum-Niederholer verantwortlich. Das Allheilmittel Sikaflex hilft auch in solchen Fällen.

Selbst der Wassermacher liefert inzwischen wieder tadellose Ergebnisse. Nach den zwei Monaten in Ecuador kam da ja doch eher unangenehm riechendes Wasser raus. Wir haben ihn nochmal kräftig durchgespült und vor unserer kleinen Costa Rica Rundreise sterilisiert. Zur Inbetriebnahme erneut lange durchgespült produziert er nun wieder olfaktorisch unbedenkliches Süßwasser, das selbst unsere anspruchsvolle Jüngste mit Freude trinkt.

Trotzdem benutzen wir den Wassermacher hier vor Anker nicht. Zu trüb ist es in der großen flachen Bucht. Zu schnell würde es die Filter zusetzen. Doch zum Spülen reicht das Salzwasser. Allgemein gehen wir sparsam mit dem vorhandenen Wasservorrat um. Dadurch ist der Wassertank auch nach 10 Tagen noch deutlich mehr als halb voll.

Sonnenschutz und Wassersammler in Einem!

Der Skipper duscht grundsätzlich an Deck im Regen. Für andere, vor allem weibliche Waschzeremonien wird Wasser gesammelt. Am letzten Tag in der Bucht lassen wir es aber nochmal so richtig krachen. Schon am Vormittag schüttet es in Strömen. Perfektes Duschwetter! Einer nach dem anderen geht die gesamte Crew (größtenteils im „paradiesischen Outfit“ ;-) auf das Vordeck und schrubbt sich sauber. So frisch hat es unter Deck schon lange nicht mehr gerochen.

Die Mädels unter der Dusche

Für den Nachmittag hat der Skipper dann eine längst überfällige Inventur der Vorräte angesetzt. Wir zerren also alles raus, notieren Fehlbestände und räumen nach längerem Wildwuchs endlich mal wieder sortiert ein. Der Schweiß fließt und wir fragen uns, warum am Vormittag eigentlich geduscht wurde…

Vorräte aus (mindestens) fünf verschiedenen Ländern… inkl. Deutschland!

Die letzte Nacht in der Drake Bay ist ein besonderes Erlebnis. Kurz nach zwei Uhr wecken uns ein immer wieder hell aufleuchtender Horizont und dumpfes Donnergrollen. Glücklicherweise weit weg. Noch. Um vier Uhr geht dann der Windgenerator los. Die Gewitterzelle ist da. Spontan weht es mit 5-6 Windstärken. Der ganze Himmel zuckt im Takt weniger Sekunden immer wieder fast schon grell auf. Doch es spielt sich alles oben in den Wolken ab. Wir bekommen keinen „echten“ Blitz zu sehen. Dazu ist es gespenstisch ruhig. Nicht der leistester Donner grollt. Wir hören nur den Wind und leichten Regen. Eine gespenstische Atmosphäre.

Sonnenuntergang vor unruhiger Nacht

Nach 45min ist der Spuck vorbei, der Wind urplötzlich wieder weg. Dafür treibt das Boot jetzt immer wieder quer zur unangenehmen Welle. Um 5:30 Uhr haben wir genug. Motor an und Anker hoch. Das ist weniger ein Abschied als ein Rauswurf.

Regenbogen zum Abschied
Drake Bay achteraus

So geht es also schaukelig in den dunkelgrauen Horizont zurück Richtung Golfito. Die erste Gewitterzelle geht an uns vorbei und wir begrüßen ein paar Delfine am Bug.

Spinnerdelfine am Bug

Einige Zeit später, am Horizont scheint es schon wieder unangenehm blau-grau, ruft La Skipper „Stopp!“. Sie hat eine Flosse erspäht. Natürlich schauen wir nach und sehen einen noch kleinen Hammerhai. Unbeirrt zieht er seine Wege an der Wasseroberfläche und lässt sich ausgiebig beobachten.

Wir können im Pazifik auch in türkis ;-)
Kleiner Hammerhai bei der Samai

Später erwischt uns dann natürlich noch eine Wetterzelle. Plätzlich bläst es mit 5-6 Windstärken exakt von hinten. Die Fock ist ohnehin schon draußen. So kommen wir noch in den Genuss etwas zu segeln. Kaum in den Golfo Dulce eingebogen schläft der Wind wieder ein und der vorher so freundlich Strom geht (bei Ebbe wie erwartet) gegenan. Trotzdem schaffen wir die gut 60sm gerade noch so bei Tageslicht.

Der letzlich mehrstündige Umweg über Golfito ist aus bürokratischen Gründen leider unvermeidbar. Wir müssen ja noch offiziell aus Costa Rica ausreisen. So etwas geht halt nicht überall, sondern nur in einem sogenannten „Port of Entry“. Hier in der Gegend ist das nun mal Golfito. Der Anker fällt also wieder vor der Banana Bay Marina, die uns vorab schon unkomplizierte Hilfe zugesagt hat. Letzte Vorbereitungen für den kurzen Hüpfer nach Panama.

Teures Costa Rica

Die Schweiz Mittelamerikas, so wird Costa Rica oft genannt. Das bezieht sich zwar eher auf die strikte Neutralität des Landes. Aber glaubt uns, auch hinsichtlich der Preise ist das absolut nicht unbegründet.

Es fängt schon bei den offiziellen Hafengebühren in Golfito an: 2,50$… pro Tag… pro Fuss Länge! Da sind wir also für unsere Samai schon mal bei locker 100$. Pro Tag! Geringfügige Entspannung bringt der Monatspreis: 25$… natürlich pro Fuss. Mit anderen Worten bei mehr als 10 Tagen lohnt der Monat. Auch wenn das dann locker 1000$ sind (in Valdivia haben wir dank Nachlass etwa die Hälfte für vier Monate bezahlt… Danke Jorge!!!), bleiben wir. Die Gewissheit, dass das Boot während unserer kleinen Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sicher liegt, ist ja auch was Wert. Und bei der Abschlussrechnung wird dankenswerterweise ganz offensichtlich zu unseren Gunsten abgerundet.

Auf unserer kleinen Rundreise müssen wir bei den Preisen mehr als einmal ordentlich schlucken. Grundsätzlich werden die meisten touristischen Angaben in US-$ gemacht. Das ist wohl auch ein Zugeständnis an die Hauptzielguppe… ca. 45% der Touristen kommen aus Nordamerika. Denen möchte man die Last der Umrechnung in die lokale Währung sowie auch die Handhabung großer Beträge offenbar ersparen… 1$ sind immerhin gut 620 Colones.

Egal in welcher Währung die Rechnung aufgemacht wird ist es manchmal grenzwertig heftig. Insbesondere bei den gerne besuchten Touristenattraktionen. Ganz übel sind die großen Erlebnisparks, beispielsweise in Monteverde. Wir buchen einen Spaziergang über die Hängebrücke und das Faultier-Sanktuarium. Den Kolibri-Garten bekommen wir über unseren Guide geschenkt. Trotzdem werden 280$ abgebucht. Da ist das „Original Canopy“ für gut 50$ ja fast ein Schnäppchen.

Allgemein muss man als Familie mit zwei Kindern oft ganz tief durchatmen. Ein gut 1-stündiger Reitausflug schlägt mit plus-minus 200$ zu Buche. Bei den La Paz Waterfall Gardens kommt man uns nach einen netten Plausch freundlicher Weise entgegen. Statt den erwarteten knap 230$ werden uns „nur“ gut 150$ berechnet. Wir haben die Preise für „local and residents“ bekommen… Danke!

Ja, hier wird (wie auch schon in Ecuador) mit zweierlei Maß gemessen. Einheimische zahlen wenn nicht immer, so doch meist ausgesprochen angemessene Preise. Für Touristen sieht das anders aus. Es wird zur Kasse gebeten!

Die Kindheit endet hier anscheinend auch recht früh. Der Erwachsenenpreis wird üblicherweise ab 12 Jahren fällig. Da ist es eine kleine Freude, wenn wir unsere, insbesondere für hiesige Verhältnisse ausgesprochen groß gewachsene, Jüngste für ihre tatsächlichen neun Jahre durch die Kasse bringen.

Ja, Costa Rica hat ein ambitioniertes Preisniveau. Das wird auch in einem Gespräch mit Schweizern deutlich: „Das ist hier ja fast so teuer wie zu Hause!“, klagt der verwöhnte Alpenländler. Doch die Schweiz Mittelamerikas kann es sich offensichtlich leisten. Dem Land geht es gut. Woran das liegen könnte? Gedanken dazu folgen ein anderes Mal.

„Mimimimi“ in der Drake Bay

Costa Rica, Mitte/Ende Mai 2021

Nach den Erlebnissen, aber auch Anstrengungen unserer kleinen Costa Rica Rundfahrt wollen wir uns noch etwas entspannen. Gleich um die Ecke liegt die von anderen Seglern wärmstens empfohlene Drake Bay. Auch ein Ausflug in den Parque Nacional Corcovado sollten wir von hier noch unternehmen können. Klingt doch vielversprechend.

Eine erste, jedoch nur ganz kleine Ernüchterung bringt der Blick auf die Seekarte. In Luftlinie nur knapp 58km (31sm) entfernt, sorgt die zu umfahrende Peninsula de Osa für mehr als eine Verdopplung der Strecke auf 63sm. Dazu gibt es hier in der Gegend kaum Wind und es setzt eine Gegenströmung.

Golfito am Sonntag, den 16. Mai früh um halb sechs. Wir werfen den Motor an, die Leinen los und hoffen im letzten Tageslicht die Drake Bay zu erreichen. Die Hoffnung stirbt schon im Gegenwind des Mittags. Die erwartete Ankunft liegt inzwischen etwas über eine Stunde nach Sonnenuntergang. Da ist es in der dämmerungsfreien Äquatorgegend stockfinster.

Wieder unterwegs…

Die nächste Überraschung erwartet uns bei Ankunft in der Bucht. Was machen die ganzen Radarechos hier? So eine Menge an anderen Segel- und Motorbooten sind wir schlichtweg nicht mehr gewohnt. Immerhin: ausnahmslos jeder hat sein Ankerlicht an. Wir schleichen uns an allen vorbei und werfen das Grundeisen auf 5m. Angekommen. Jetzt kann die Entspannung beginnen.

Vor Anker in der Drake Bay

Es lässt sich auch ganz gut an. Die ersten Tage lassen wir das Dinghy in Ruhe, holen die Hängematte raus und faulenzen an Bord… also jetzt mal abgesehen von der notwendigen Bordschule natürlich. Nachmittags spielen wir (gerne „Kitchen Rush“) und abends wird der Grill angeworfen. Alles entspannt.

Physik-Unterricht
Es gibt Schlimmeres im Leben
Imposante Wolken über dem Pazifik

Recht schnell sind wir weitgehend alleine in der Drake Bay. Der letzte andere Segler verabschiedet sich schon nach zwei Nächten, seitdem liegen hier nur kleine Fischer, Angel- und Trouristenboote. Wobei letztere auch gerne mit Vollgas umherbrausen. Ein anderer regelmäßiger Gast am Ankerplatz ist Schwell. Die Bucht ist weit offen zum Pazifik, so dass immer mal wieder mehr oder weniger hohe, stets langgezogene Wellen reinrollen. Dazu kommt, dass das Boot sich hier bei wenig Wind und augenscheinlich leichtem Gezeitenstrom munter im Kreis dreht. Mal schaukelt es mehr, mal weniger.

Leichter Schwell rollt in die Drake Bay

Nach einer besonders unruhigen Nacht beschließen wir für Freitag unseren ersten Landgang. Nasse Landung am Strand. Dabei ist es immer wieder erstaunlich, wie schon kleinste Wellen für „Spaß mit dem Dinghy“ sorgen. Den Skipper haut es glatt von den Beinen während ein Einheimischer seine Handy-Kamera zückt. Egal, das Wasser ist warm, die nassen Klamotten erfrischen im leichten Wind und im kleinen Supermarkt stört sich auch niemand daran.

Der Skipper ist nass…
… aber hat trotzdem gut Lachen :-)

Noch interessanter wird das Ablegemanöver. Die Mädels schon ins Dinghy gesetzt, schieben die Jungs tapfer weiter. Leider erwischen wir einen wenig günstigen Moment. Immerhin bekommen wir die brechenden Wellen direkt frontal, werden ein paarmal hochgeschaukelt und nehmen ordentlich Wasser über. Die gesamte Crew ist triefend nass. Schnell in die Riemen geworfen und losgepaddelt. Da bricht die halbe Halterung vom rechten Ruder. Toll, aber im Grunde nicht überraschend. Die linke Seite musste ich schon vor Wochen mit Flickzeug und Sikaflex wieder hin-improvisieren. Das kommt also auf die 2do-Liste für morgen.

Ausblick auf die Samai

Irgendwie schaffen wir es raus in ruhigeres Wasser und wollen den Außenborder starten. Der geht aber nicht an. Warum? Keine Ahnung. Nun gut, wir haben ja zwei Ruder. Wenn man falsch herum paddelt, das Dinghy also rückwärts fährt, klappt das auch mit der Halterung. Und irgendwann vergisst man das Brennen in den Armen…

Genug gejammert? Keine Chance, einen habe ich noch. Besser gesagt habe ich sogar noch vier… sozusagen ein „Mi“ für jeden von uns. Der Skipper wird seinen Durchfall ebenso wenig los wie La Skipper ihre Blasenentzündung. Samuels Entzündung im Ohr motiviert zum erstmaligen Versuch am alten Hausmittel „Zwiebelsäckchen“. Maila schließlich kübelt erst über den Niedergang und bekommt abends gerne mal völlig unmotiviert Fieber.

Zwiebelsäckchen für Samuel
Ja, die Socke ist gewaschen!

Das alles bei schwül-warmen plus-minus 30°C, die den Schweiß in Strömen fließen lassen. Da bringt jeder, oft von Blitz und Donner begleitete Regenguss erholsame Erfrischung!

Da hinten schüttet es…
Abkühlung ist auf dem Weg…

So, jetzt reicht es aber wirklich. Im Grund ist alles entspannt und wir jammern auf allerhöchstem Niveau. Ja, das ist uns natürlich sehr bewusst. Trotzdem sind wir davon überzeugt, dass auch nicht in Pastelltönen gemalte Berichte hierher gehören. Selbst auf Langfahrt unter Segeln ist nun einmal nicht alles „Eitel-Sonnenschein“. Man mag es nicht glauben, aber es ist das (fast) ganz normale Leben… zugegebener Maßen an (meist) schönen Orten und mit (meist) weniger Termindruck… aber letztlich auch ganz viel Alltag. Zu guter Letzt ein ehrlicher Dank, dass Ihr uns dabei begleitet.

So noch nicht gesehen: Theken-Teddys

San José, 10. Mai 2021

In der heutigen Zeit ist angemessener Abstand ein Gebot der Stunde… ach was, der Monate. Auf Bänken und an Theken sollen sich wildfremde Menschen nicht kuschelnd oder keuchend auf dem Schoß sitzen. Um für die Einhaltung einer sittlichen Distanz zu werben, gibt es verschiedene Ansätze. Am Flughafen in Ecuadors Hauptstadt Quito wurde jeder zweite Platz von einer Banderole blockiert.

Im berühmten und absolut sehenswerten Goldmuseum (Museo del Oro Precolombin) von Costa Ricas Hauptstadt San José macht man es dezenter mit gelben Aufklebern.

Unerwünschter Sitznachbar

Doch dann sind wir in San José auf dem Weg zurück ins Hotel am Restaurante Castañuelas Flamenco vorbei gekommen. Dort werden die Gäste auf ganz spezielle Art darauf hingewiesen, nicht zu dicht aufeinander zu sitzen… und das haben wir vorher so noch nicht gesehen.

Theken-Teddys…
… stilecht mit Mundschutz